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UNTERNEHMENSNAHE DIENSTLEISTUNGEN | w.news 01.2017

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01.2017 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: UNTERNEHMENSNAHE DIENSTLEISTUNGEN • AUSSENWIRTSCHAFT • Advertorial B4B Themenmagazin

01.2017

01.2017 B4B THEMENMAGAZIN LOGISTIK & EXPORT FELDVERSUCH LANG-LKW AUSGEWERTET Basierend auf einem umfangreichen Untersuchungsprogramm mit 20 externen Gutachten und zahlreichen internen Untersuchungen begleitete die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) den Feldversuch mit Lang-Lkw, der Ende 2016 ausgelaufen ist, fünf Jahre lang wissenschaftlich und hat Mitte Dezember 2016 den Abschlussbericht veröffentlicht. Im Jahr 2011 beauftragte das Bundesverkehrsministerium die BASt mit der wissenschaftlichen Begleituntersuchung des Feldversuchs mit Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen mit Überlänge (Lang-Lkw). Der Versuch startete mit Wirkung vom 1. Januar 2012 und war auf die Dauer von fünf Jahren ausgelegt. Er ist Bestandteil des Aktionsplans Güterverkehr und Logistik des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Lang-Lkw dürfen mit bis zu 25,25 Meter zwar länger, aber mit 40 beziehungsweise 44 Tonnen im kombinierten Verkehr nicht schwerer sein als nach den geltenden Regelungen. Im Feldversuch wurden fünf Lang-Lkw-Typen untersucht. Zahlen und Fakten: Der Feldversuch Lang-Lkw wurde im Januar 2012 mit 21 Unternehmen gestartet und wissenschaftlich von der BASt begleitet. Rechtliche Grundlage war eine Ausnahme-Verordnung, die vom 01. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2016 befristet war. Es beteiligten sich 13 Bundesländer und 60 Unternehmen mit 161 Lang-Lkw. Herkömmliche Lkw mit Anhänger durften eine Länge von bis zu 18,75 Metern haben. Lang-Lkw konnten eine Länge von bis zu 25,25 Metern haben. Das Gewicht herkömmlicher Lkw konnte bis zu 40 Tonnen, bzw. 44 Tonnen im kombinierten Verkehr, betragen. Für den Lang-Lkw galten die gleichen Gewichtsgrenzen. Lang-LKW sollen dauerhaft auf geeigneten Strecken fahren Der fünfjährige Feldversuch Lang-Lkw endete am 31.12.2016. Der Abschlussbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zum Feldversuch mit Lang-Lkw liegt vor. Er bestätigt die positiven Ergebnisse aus dem Zwischenbericht. Das Bundesverkehrsministerium hat die Rechtsgrundlagen für einen streckenbezogenen Regelbetrieb für Lang-Lkw vorbereitet, die ab 01.01.2017 gelten sollen. Wesentliche Ergebnisse des Berichts der Bundesanstalt für Straßenwesen sind: • Zwei Lang-Lkw-Fahrten ersetzen drei Fahrten mit herkömmlichen Lkw • Effizienzgewinne und Kraftstoffersparnisse zwischen 15 Prozent und 25 Prozent • Kein erhöhter Erhaltungsaufwand für die Infrastruktur • Keine Verlagerungseffekte von der Schiene auf die Straße Das Bundesverkehrsministerium hat eine Änderungs-Verordnung zur Überführung des Lang-Lkw in den streckenbezogenen Regelbetrieb nach Auslaufen des Feldversuchs am 31.12.2016 erarbeitet, so dass die Lang- Lkw ab 01.01.2017 voraussichtlich im streckenbezogenen Regelbetrieb fahren können. Diese Verordnung erlaubt den unbefristeten streckenbezogenen Regelbetrieb für den Lang-Lkw auf Basis des bestehenden Positivnetzes (Meldungen der geeigneten Straßen durch die Länder). Das Positivnetz kann – wie in der Vergangenheit auch – vom BMVI aktualisiert und erweitert werden. Die Bundesländer prüfen dazu kontinuierlich Strecken auf Eignung. Zurzeit hat das Positivnetz eine Länge von fast 11.600 Kilometern. Die Gewichtsbeschränkungen für Lkw bleiben unverändert bestehen. Auch Lang-Lkw dürfen 40 Tonnen Gewicht, bzw. 44 Tonnen im kombinierten Verkehr, nicht überschreiten. Minister Dobrindt befürwortet einen grenzüberschreitenden Verkehr von Lang-Lkw auf der Grundlage bilateraler Abkommen und unter Beachtung der für Deutschland geltenden Rechtsanforderungen. Zusatzregeln gibt es für zwei Lang-Lkw-Typen: Der sog. verlängerte Sattelauflieger (Sattelkraftfahrzeug bis zu einer Gesamtlänge von 17,80 Metern) darf zunächst für weitere sieben Jahre eingesetzt werden. Lang-Lkw des sogenannten Typ 2 (Sattelkraftfahrzeug mit Zentralachsanhänger bis zu einer Gesamtlänge von 25,25 Metern) dürfen befristet für ein weiteres Jahr eingesetzt werden, um weitere Informationen zu erhalten. Quellen: www.bast.de & www.bmvi.de Der Feldversuch mit Lang-Lkw wurde am 31.12.2016 nach einer Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen © Guido Rosemann, BASt 12 www.b4b-themenmagazin.de Advertorial

B4B THEMENMAGAZIN 01.2017 LOGISTIK & EXPORT STARK IN DER REGION UND WELTWEIT ERFOLGREICH Würth Elektronik eiSos hat 2016 die Marke von 500 Millionen Euro Umsatz übersprungen Die Waldenburger Würth Elektronik eiSos blickt auf ein überaus erfolgreiches Jahr 2016 zurück. Erstmals in seiner Unternehmensgeschichte hat der Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente die Marke von 500 Millionen Euro Umsatz übersprungen. Das weltweite Wachstum des Unternehmens mit Akquisitionen in wachstumsstarken Technologie- und Anwendungs - bereichen war auch am Heimatstandort sichtbar: Im Juni eröffnete in Waldenburg ein neues Logistikzentrum mit modernster Lagertechnik. Die mit dem neuen Lager verdoppelte Lagerkapazität steht in direkter Verbindung zum großen Erfolg des Unternehmens 2016. Die Serviceorientierung von Würth Elektronik eiSos mit seinen über 6 100 Mitarbeitern gilt als branchenweit einzigartig: Der Hersteller garantiert seinen Kunden, das gesamte Produktportfolio auch in Kleinmengen sofort ab Lager verfügbar zu halten – im neuen Lager sind das 14 000 verschiedene Artikel. Die hochmoderne Lagertechnik ermöglicht bis zu 4 000 Entnahmen pro Tag. Anwendungsentwickler erhalten zudem kostenlose Muster und Unterstützung in technischen Fragen. „Noch bevor das Jahr zu Ende ist, können wir sagen, dass 2016 ein Jahr der Erfolge und Meilensteine war: Die Übernahmen von AMBER wireless und Büchele, das neue Logistikzentrum und nun der Rekordumsatz von über 500 Millionen Euro. Wir sind dankbar für diesen Erfolg und wissen, dass er in erster Linie dem Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in aller Welt zu verdanken ist. Hochwertige Produkte und außergewöhnlicher Service lassen sich nur anbieten, wenn eine qualifizierte und engagierte Mannschaft dahinter steht“, sagt Oliver Konz, CEO von Würth Elektronik eiSos. Thomas Schrott, ebenfalls CEO, ergänzt: „Seit unserer Gründung bewegen wir uns in hart umkämpften Märkten. Unsere Stärke: Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden. So kommen wir durch den Dialog unserer Kunden mit unseren Experten in unseren Applikationszentren schneller zu besseren Lösungen.“ „Noch bevor das Jahr zu Ende ist, können wir sagen, dass 2016 ein Jahr der Erfolge und Meilensteine war...“ „Unsere Stärke: Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Kunden...“ www.we-online.de © Würth Elektronik eiSos Unternehmenssitz von Würth Elektronik eiSos in Waldenburg Advertorial www.b4b-themenmagazin.de 13

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