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Technologietransfer| w.news 10.2015

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10.2015 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Technologietransfer • Dienstleistung im Wandel • Verlagsjournal wirtschaftinform.de

Bundeskanzlerin Dr.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit dem WJD-Bundesvorsitzenden Daniel Senf (links) und Philipp Kardinahl, WJD-Bundesvorstandsmitglied. ÜBER DIE SCHULTER GESCHAUT Eine Woche lang haben rund 150 Mitglieder der Wirtschaftsjunioren Deutschland Parlamentarier unterschiedlichster Partei - en in Berlin begleitet. Das bundesweit einzigartige Projekt „Know-how-Transfer“ (KHT) hat zum Ziel, den Erfahrungsaustausch zwischen Wirtschaft und Politik zu steigern. Junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland folgten Politikern verschiedener Couleur eine Woche lang auf Schritt und Tritt. Zum 21. Mal war für den „Know-how-Transfer“ wieder jeweils ein Wirtschaftsjunior einem Abgeordneten zugeteilt und begleitete diesen über all hin, zu Terminen und Arbeitsgruppensitzungen. Berufspolitiker bei der Arbeit Die Wirtschaftsjuniorinnen Ricarda Zartmann, Alexandra Knoerzer und Stephanie Spohn aus der Region Heilbronn-Franken waren zum ersten Mal mit von der Partie. Ricarda Zartmann hatte Gelegenheit, den Landesvorsit - zenden der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl, zu begleiten. Alexandra Knoerzer bekam Einblicke bei Christian Freiherr von Stetten, dem Vorsitzenden der Finanzkommission der CDU/CSU- Bundestagsfraktion. Und Stephanie Spohn war mit Lothar Binding, dem finanz politischen Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion unterwegs. Neben der Teilnahme an Fraktionsund Ausschusssitzungen bekamen die Drei auch einen Eindruck davon, wie sich Politiker auf diese Termine vorbereiten. Die jungen Unternehmerinnen betonten, wie faszinierend es für sie gewesen sei, dass so viele Assistenten den Abgeordneten zuarbeiteten und dafür Sorge trugen, dass alles glatt laufe. Aufmerksamkeit wecken Hauptthemen in den Sitzungen wa - ren unter anderem die praktikable Umsetzung des Mindestlohns, die Thematik NSA und BND, die Flüchtlingsproblematik und auch die heiß umstrittene Erbschaftssteuerreform. Ein zentrales Anliegen der Wirtschaftsjuniorinnen war es, auf den Fachkräftemangel aufmerksam zu machen. Ricarda Zartmann erklärt: „Ich bin gerade dabei, politisch aktiver zu werden. Da war dieses Projekt eine sehr gute Möglichkeit, einen Einblick in die Politik zu erhalten und mit verschiedenen Politikern ins Gespräch zu kommen.“ Nicht zuletzt beklagten die Wirtschaftsjuniorinnen 60.000 offene Stellen und 12.000 offene Ausbildungsplätze. Stephanie Spohn: „Uns Wirtschaftsjunioren ist es sehr wichtig, dass bundesweit junge Menschen nicht am Arbeitsmarkt vorbei qualifiziert werden. Deswegen fordern wir eine bessere Berufsorientierung in Schulen. Es ist katastrophal, dass es in den meisten Bundesländern noch immer kein Pflichtfach Wirtschaft gibt, das dazu einen Beitrag leisten könnte.“ Unternehmen besuchen Die Wirtschaftsjuniorinnen sprachen sich zudem dafür aus, dass sich in Zu - kunft auch Politiker noch öfter auf den Weg in Unternehmen machen sollten. Dann lernten diese im Gegenzug auch den Unternehmeralltag besser kennen und der Erfahrungsaustausch zwischen Politik und Wirtschaft würde sich noch mehr intensivieren. (red) 46 w.news OKTOBER 2015

WIRTSCHAFTSJUNIOREN PILOTPROJEKT AZUBI- UND PRAKTIKUMSBÖRSE Ein Pilotprojekt der Wirtschaftsjunioren (WJ) Regionalgruppe Main-Tauber soll kleinen Ausbildungsbetrieben erleichtern, sich ohne großen Eigenaufwand vor Schülern zu präsentieren und dadurch mit potenziellen Auszubildenden in Kontakt zu kommen. VON M ELANIE R ENJE In Zusammenarbeit mit der Kaufmännischen Schule Bad Mergentheim organisierten die WJ erstmals eine „Azubi- und Praktikumsbörse“. Ziel des Projektes war, Unternehmen ohne großen Aufwand bei Schülern bekannt zu machen. WJ präsentieren Unternehmen Hierfür waren Mitglieder der WJ im Unterricht künftiger Abschlussklassen der Kaufmännischen Schule Bad Mer - gent heim zu Gast, um die von den teilnehmenden Unternehmen formulierten „Steckbriefe“ mit Informationen zum Ausbildungsangebot persönlich vorzustellen. Bestand Interesse für einen Ausbildungsbetrieb, vermittelten die WJ den Kontakt zwischen den Schülern und dem Unternehmen. Unbesetzte Ausbildungsstellen Zwar steht Nachwuchskräften im Main-Tauber-Kreis ein breit gefächertes Angebot für die Berufswahl zur Verfügung, denn Messen und Infotage liefern den Schülern einen ersten Überblick zu den vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung. Doch gerade für kleinere Betriebe ist diese zeitintensive Form der Rekrutierung nur schwer umsetzbar. Daher bleiben dort Ausbildungsplätze mangels Anzahl oder Eignung der Bewerber manchmal unbesetzt. Kein Mehraufwand für Betriebe So ist die „Azubi- und Praktikumsbörse“ eine besonders gute Gelegenheit, potenzielle Azubis anzusprechen und junge Menschen durch gezielte Informationen in ihrer Entscheidung zu bestärken, sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Ausbildungsbetriebe der Region werden somit ohne großen Eigenaufwand bekannt. Regionalgruppenvorsitzender Wolfgang Hornung erläutert: „Auf diese Weise erhalten insbesondere auch kleinere und mittlere Ausbildungsbetriebe die nötige Aufmerksamkeit, sich Schülern in der Bewerbungsphase direkt vorzustellen.“ Pilotprojekt erfolgreich Nach der ersten Runde „Azubi- und Praktikumsbörse“ in diesem Jahr erhielten die WJ positive Rückmeldungen von rund 350 angesprochenen Schülern und von den Unternehmen. Das Projektteam wurde somit darin bestätigt, die Börse auch im nächsten Jahr fortzusetzen. www.wjhn.de Gewerbebau mit System: wirtschaftlich, schnell und nachhaltig konzipieren bauen betreuen. www.goldbeck.de GOLDBECK Süd GmbH, Niederlassung Stuttgart 70499 Stuttgart, Hemminger Straße 21 Tel. 07 11 / 88 02 55-0

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