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IHK-WAHL | w.news 09.2017

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09.2017 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: IHK-Wahl • Advertorial B4B Themenmagazin

IHK +

IHK + Region Geschäftserwartungen 80 60 40 20 50 40 30 20 10 0 -10 -20 -30 -40 -50 91,7 8,3 0,0 Maschinenbau Fahrzeugbau AKTUELLE GESCHÄFTSLAGE in einzelnen Industriebereichen 2/2017 (in Prozent) gut befriedigend schlecht 69,0 28,7 2,3 Metallerzeugnisse 77,6 22,4 0,0 Elektrotechnik 78,6 16,1 5,3 Glasindustrie/ Steineverarbeitung 52,4 47,6 0,0 84,6 15,4 0,0 Chemische Industrie 55,0 40,0 5,0 Ernährungsgewerbe Die Balken geben jeweils die Prozentanteile der Urteile der Unternehmen aus einzelnen Bereichen der Industrie zur aktuellen Geschäftslage an. Belebung IHK-KONJUNKTURUHR SIGNALISIERT AUFSCHWUNG 3/2009–2/2017 (in Prozent) 3/09 Abschwung Abkühlung -50 -40 -30 -20 -10 0 10 20 30 40 50 Aktuelle Geschäftslage Die Konjunkturuhr stellt den Zusammenhang zwischen der Lagebeurteilung und den Erwartungen der Unternehmen in einem Vier-Quadranten-Diagramm dar. Idealtypischerweise bewegt sich die Wirtschaft im Uhrzeigersinn durch die vier Felder Belebung, Aufschwung, Abkühlung und Abschwung. Bei Lageurteilen auf Rekordhoch sowie anhaltender Zuversicht für die kommenden Monate signalisiert die Konjunkturuhr für die Region Heilbronn-Franken unverändert konjunkturellen Aufschwung. 1/10 1/13 1/16 1/15 Aufschwung 1/11 1/12 1/14 2/17 Auf die Geschäftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten blicken die regionalen Industrieunternehmen fast genauso optimistisch wie im 1. Quartal 2017. 44 Prozent der Betriebe erwarten wie im Vorquartal einen günstigeren Geschäftsverlauf, während vier Prozent (Vorquartal drei Prozent) von einer schlechteren Entwicklung ausgehen. 59 Prozent (Vorquartal 54 Prozent) der Unternehmen rechnen mit einem Umsatzwachstum, sieben Prozent (Vorquartal vier Prozent) befürchten Umsatzeinbußen. Die Exporterwartungen sind auf den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren gestiegen. 47 Prozent erwarten steigende Ausfuhren, nur sieben Prozent rechnen mit einem Rückgang. Die Investitionsplanungen fallen ähnlich günstig wie im Vorquartal aus. 38 Prozent planen mit steigenden Inlandsinvestitionen, elf Prozent sehen rückläufige Investitionen vor. 32 Prozent wollen neues Personal einstellen, sieben Prozent beabsichtigen einen Personalabbau. Baugewerbe bleibt verlässliche Säule der Konjunktur In der regionalen Bauwirtschaft fallen die Urteile zur aktuellen Geschäftslage auf sehr hohem Niveau noch einmal günstiger als im Vorquartal aus. Sie erreichen damit ein neues Rekordhoch. Während 79 Prozent (Vorquartal 70 Prozent) der Betriebe den Geschäftsverlauf als gut bezeichnen, spricht nach wie vor kein Bauunternehmen von einer schlechten Geschäftslage. Das Baugewerbe ist weiterhin eine verlässliche Säule der Konjunktur. Die hohen Auftragseingänge sorgen für Wachstum. Im Einzelnen meldet im Wohnungsbau die Hälfte der Betriebe steigende Auftragseingänge, kein Betrieb klagt über Einbußen. Im gewerblichen Hochbau verzeichnen 48 Prozent Auftragszuwächse, nur neun Prozent leiden unter einer sinkenden Ordertätigkeit. Im Straßen- und Tiefbau berichten 29 Prozent von zunehmenden Auftragseingängen, kein Betrieb musste einen Rückgang verkraften. Lediglich im öffentlichen Hochbau überwiegen weiterhin die negativen Stimmen. 24 Prozent klagen hier über rückläufige Auftragseingänge. Die Auslastung der Maschinen und Geräte hat sich verbessert und lag bei 83 Prozent (Vorquartal 80 Prozent). 34 SEPTEMBER 2017

IHK + Region 60 GRÖSSTE RISIKEN BEI DER WIRTSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNG in den kommenden zwölf Monaten – Gesamtkonjunktur 2/2017 (in Prozent) 61,9 50 40 30 33,3 33,1 38,4 20 10 24,9 19,6 9,3 9,3 15,9 Arbeitskosten Fachkräftemangenachfragund Inlands- Energiestoffpreise Roh- Politische Auslandsnachfrage Rahmenbedingungen Wechselkurse Finanzierung Sonstige Risiken Die Balken geben jeweils die Prozentanteile der Urteile der Unternehmen zu den größten Risiken bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten an, Mehrfachnennungen sind möglich. Die Geschäftserwartungen für die kommenden zwölf Monate fallen per saldo ähnlich gut wie im Vorquartal aus. Während kein Betrieb (Vorquartal fünf Prozent) mit einer ungünstigeren Geschäftsentwicklung rechnet, blicken 29 Prozent (Vorquartal 35 Prozent) der Unternehmen mit Optimismus in die Zukunft. 38 Prozent gehen von einem Anstieg der Bauproduktion aus, kein Bauunternehmen kalkuliert mit einer sinkenden Bauproduktion. 29 Prozent ziehen eine Erhöhung des Personalbestandes in Betracht, lediglich sieben Prozent sehen Stellenstreichungen vor. Größtes Geschäftsrisiko bleibt für 91 Prozent der Baubetriebe (Vorquartal 84 Prozent) der Fachkräftemangel. Großhandel atmet nach Rekordstand durch Im Bereich des Großhandels fällt die gegenwärtige Lageeinschätzung auf sehr hohem Niveau per saldo etwas ungünstiger als im Vorquartal aus. Während 57 Prozent (Vorquartal 64 Prozent) der Großhändler eine gute Geschäftslage melden, sind lediglich drei Prozent (Vorquartal fünf Prozent) der Betriebe mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden. Der produktionsverbindende Großhandel beurteilt dabei seine aktuelle Geschäftslage etwas positiver als der konsumnahe Großhandel. Die Tendenz der eingehenden Bestellungen hat sich gegenüber dem Vorquartal verbessert. 45 Prozent (Vorquartal 41 Prozent) der Großhändler melden steigende Bestellungen. Acht Prozent (Vorquartal zwölf Prozent) mussten einen Rückgang hinnehmen. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in den kommenden zwölf Monaten herrscht großer Optimismus. 47 Prozent (Vorquartal 43 Prozent) der Unternehmen rechnen mit einem günstigeren Geschäftsverlauf. Nur 2 Prozent (Vorquartal sieben Prozent) blicken skeptisch auf die zukünftige Geschäftsentwicklung. Als größte Geschäftsrisiken werden erneut der Fachkräftemangel (64 Prozent) und die Inlandsnachfrage (39 Prozent) gesehen. Hinsichtlich der Beschäftigtenzahl planen 30 Prozent mit einer Erhöhung, sechs Prozent beabsichtigen einen Personalabbau. Einzelhandel profitiert von exzellenten Konsumaussichten Das Stimmungsbild im regionalen Einzelhandel hat sich gegenüber dem Vorquartal wieder aufgehellt. Der Saldo aus positiven und negativen Stimmen fällt so gut wie zuletzt vor einem Jahr aus. 37 Prozent (Vorquartal 28 Prozent) der Einzelhändler halten den Geschäftsverlauf für gut. Sieben Prozent (Vorquartal 13 Prozent) der Betriebe melden eine schlechte Geschäftslage. Positiv macht sich im Einzelhandel das freundliche Konsumklima vor allem dank der anhaltend expansiven SEPTEMBER 2017 NABU_Wolf_60x90.indd 1 13.05.15 09:09 35

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Monatlich erscheint das von der IHK Heilbronn-Franken herausgegebene und von uns verlegte Wirtschaftsmagazin w.news, das unser Advertorial B4B Themenmagazin (bis 12.2015 Verlagsjournal wirtschaftinform.de) zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen enthält. Das Wirtschaftsmagazin w.news wird hier gleichzeitig als Online-Magazin publiziert.