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CHANCEN IM EINZELHANDEL| w.news 07/08.2020

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07/08.2020 | w.news Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: CHANCEN IM EINZELHANDEL • Advertorial B2B Themenmagazin: Bauwirtschaft • BesteSeiten.de • Personal • Stellenanzeigen

Newsticker Neues aus

Newsticker Neues aus Berlin und Brüssel Schwächen des „Industriestandorts Deutschland“ jetzt beherzt anpacken Berlin. Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung hat den notwendigen Re- Start aus der Krise eingeleitet. Das ist ein guter Anfang – im nächsten Schritt müssen aber auch die strukturellen Probleme am Industriestandort beherzt angepackt werden. Und davon gibt es viele, wie die aktuelle DIHK-Industrie Umfrage 2020 mit Rückmeldungen von rund 1800 Industrieunternehmen und industrie-nahen Dienstleistern zeigt. „Bereits vor der Krise gab es in der Bewertung durch Industrieunternehmen spürbare Rückschritte in etlichen Schlüsselbereichen. Dazu gehören die digitale Infrastruktur und die Verkehrswege genauso, wie die Energiekosten oder das Steuerrecht. Nur bei den staatlichen Angeboten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden leichte Verbesserungen wahrgenommen“, so DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. „Wir haben es mit den schlechtesten Bewertungen seit Beginn der Befragung 2008 zu tun. Die strukturellen Probleme am Industriestandort Deutschland werden von Umfrage zu Umfrage größer und drücken auf die Leistungsfähigkeit der Unternehmen. Zum Krisenmanagement der Bundesregierung gehört daher als nächstes, die für die Industrie notwendigen Rahmenbedingungen stärker in den Blick zu nehmen und hier Fortschritte in die Wege zu leiten.“ Schlusslicht bei den Standortfaktoren sind laut Umfrage die Fülle und Unverständlichkeit bei bürokratischen Auflagen, mit denen die Unternehmen tagtäglich zu kämpfen haben. Zunehmende Melde-, Dokumentations- oder Aufbewahrungspflichten, langwierige Genehmigungsverfahren sowie engmaschigere Regulierungen bei Bauvorgaben oder Umweltauflagen sorgen für Unzufriedenheit. Auch die Höhe der Steuern und Abgaben sowie steigende Energiekosten verfestigen sich zunehmend als strukturelle Risiken am Standort Deutschland – und beschneiden die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. gewinnus.susanne@dihk.de Wirtschaft braucht gute Basis bei der Fachkräftesicherung Berlin. Der Nationale Bildungsbericht, den die Bundesregierung vorgestellt hat, ist nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) vor allem mit Blick auf die Verbesserungspotenziale beim Schwerpunktthema „Bildung in der digitalisierten Welt“ interessant. „Bildungspolitik ist Standortpolitik und das Fundament unserer Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit am Wirtschaftsstandort Deutschland“, stellt der stellvertretende DIHK- Hauptgeschäftsführer Achim Dercks klar. „Versäumnisse in der schulischen Bildung beeinträchtigen die Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen und haben damit direkte Auswirkungen für unsere Unternehmen.“ Es gelte, wichtige grundlegende Kompetenzen der Fachkräfte von morgen „möglichst früh und entlang der gesamten Bildungskette“ auszubilden, so Dercks. Die Corona- Krise habe die im Nationalen Bildungsbericht angesprochenen Versäumnisse der vergangenen Jahre bei der Vermittlung von Digitalkompetenzen bei Schülern und Lehrern sowie der Digitalisierung der Schulen selbst noch sichtbarer gemacht, stellt er fest. Das gelte auch für die beruflichen Schulen, die in der aktuellen öffentlichen Diskussion häufig zu kurz kämen. „Die Mittel aus dem Digitalpakt Schule reichen nicht aus, um alle Schulen und Schulformen in Deutschland zukunftsfest aufzustellen“, gibt Dercks zu bedenken. „Der Bericht stellt richtig fest, dass wir neben Hard- und Software auch eine entsprechenden Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte sowie didaktische Konzepte für digitales Lernen brauchen.“ Die Digitalpakt-Mittel und die zusätzlichen 500 Millionen Euro für die Ausstattung mit digitalen Endgeräten müssten jetzt schnell bei den Schulen ankommen, um den künftigen Fachkräften wichtige Zukunftskompetenzen für das bevorstehende Berufsleben zu vermitteln. „Es gilt, einen verlässlichen und guten Distanzunterricht zu ermöglichen, wenn die Pandemie auch nach den Sommerferien keinen Regelbetrieb in den Schulen zulässt“, mahnt der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. „Bund und Länder müssen hierzu die Voraussetzungen schaffen, um flächendeckend die Chancen der Digitalisierung in der Bildung zu nutzen. Nur so kann unser Bildungssystem zukunftsfähig bleiben und langfristig, auch nach der Krise, für eine solide Fachkräftebasis sorgen. Dass die berufliche Bildung grundsätzlich sehr attraktiv ist, zeigen die gestiegenen Anfängerzahlen im dualen Ausbildungssystem in den vergangenen Jahren. Erfreulich ist auch die gesunkene Zahl der jungen Menschen im Übergangssektor. Auch die höhere Berufsbildung, also die Qualifikation etwa zum Meister und Fachwirt, verzeichnet weiter stabilen Zulauf. „Die neuesten Zahlen für das Kalenderjahr 2019 zeigen mit mehr als 60.000 Teilnehmern alleine im IHK-Bereich gar eine leichte Zunahme“, berichtet Dercks. „Damit können die deutschen Betriebe nach dem Bewältigen der Corona-Krise anknüpfen, um weiterhin auf eine gute Basis bei der Fachkräftesicherung – vor allem für höhere Positionen von Fachexperten – zählen zu können.“ jekat.christian@dihk.de DIHK-Reaktion auf die im Bundeskabinett beschlossene Wasserstoffstrategie Berlin. In einer ersten Reaktion auf die vom Bundeskabinett beschlossene Wasserstoffstrategie hat DIHK-Präsident Eric Schweitzer das folgende Statement abgegeben: „Deutschlands Unternehmen haben lange auf die Wasserstoffstrategie warten müssen. Viele Betriebe, die ihre Produktion klimafreundlich umgestalten wollen, können nicht einfach auf erneuerbar erzeugten Strom setzen. Das gilt beispielsweise bei der Wärme für Industrieprozesse. Dafür kann Wasserstoff eine Lösung sein. Die Strategie der Bundesregierung wird aber nur aufgehen, wenn der Ersatz fossiler Brennstoffe durch Wasserstoff für die Unternehmen hinreichend attraktiv ist. Wichtig ist zum einen ein qualitativ hochwertiges und sicheres Produkt. Zum anderen ist zentrale Voraussetzung, dass der Wasserstoff für die Unternehmen bezahlbar ist. Dafür brauchen wir auf mittlere Sicht verschiedene Technologien zur Herstellung von CO 2 -neutralem Wasserstoff. Zumindest für eine Übergangszeit wird es somit ohne Wasserstoff aus Erdgas nicht gehen. Verzichten wir auf diese Technologieoffenheit, wird das Geschäft mit dem CO 2 -neutralen Wasserstoff zu einem guten Teil nicht in Deutschland stattfinden. Der industriepolitisch wichtige Einstieg in Wasserstoff aus erneuerbarem Strom („grüner Wasserstoff“) reicht alleine für einen Aufbruch in eine erfolgreiche Nutzung von Wasserstoff nicht aus. In jedem Fall aber benötigen wir deutlich mehr Ökostrom. Teil einer Wasserstoffstrategie der Bundesregierung muss daher ein klarer Ausbaupfad für noch deutlich mehr Windräder sein.“ bullmann.till@dihk.de JULI-AUGUST 2020 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 26 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

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