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Bildungsmesse Heilbronn | w.news 03.2015

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03.2015 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Bildungsmesse Heilbronn • Hannover Messe • Verlagsjournal wirtschaftinform.de • März • karrierestarten.de • Leistungsfähigkeit

IHK + REGION

IHK + REGION Wirtschaftslage in der Industrie 4/2014 (in Prozent) gut befriedigend schlecht steigend gleichbleibend fallend steigend gleichbleibend fallend steigend gleichbleibend fallend besser gleichbleibend schlechter Okt.–Dez. 2014 Juli–Sept. 2014 Geschäftslage 5 9 Auftragseingang Umsatzerwartung 11 8 29 25 Zahl der Beschäftigten Geschäftserwartung 9 9 12 19 22 17 20 19 34 30 41 44 39 52 53 10 20 30 40 50 60 70 Quartalsumfrage bei Industrieunternehmen des IHK-Bezirks: Die Datenübersicht beruht auf den gewichteten Angaben von 153 Unternehmen im 4. Quartal 2014 und von 162 Unternehmen im 3. Quartal 2014. 44 45 50 51 53 57 61 68 64 und der fallende Ölpreis wirken sich positiv auf die Export - erwartungen aus. 37 Prozent gehen von höheren Exporten in 2015 aus. Lediglich 7 Prozent erwarten einen Rückgang. Das Investitionsverhalten dürfte sich im Jahr 2015 etwas beleben. 32 Prozent der Betriebe planen mit höheren Inlands - investitionen, während 15 Prozent einen Rückgang vorsehen. Ein Fünftel der Betriebe plant eine Erhöhung des Personalbestandes. 12 Prozent erwägen einen Beschäftigungsabbau. Baugewerbe: Stabile Entwicklung Das Stimmungsbild im regionalen Baugewerbe hat sich gegenüber dem Vorquartal kaum geändert. Während 45 Prozent (Vorquartal 44 Prozent) der Betriebe die aktuelle Lage als gut bezeichnen, ist nach wie vor kein Bauunternehmen mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden. Bei einer per saldo ungünstigeren Ertragslage melden die Betriebe wie im Vorquartal eine Kapazitätsauslastung von 80 Prozent. Gegenüber dem Vorquartal sind die Auftragseingänge insgesamt zurückgegangen. Während 24 Prozent der Betriebe von einem Anstieg berichten, klagen 48 Prozent der Bauunternehmen über einen Rückgang. Im gewerblichen Hochbau halten sich mit jeweils 12 Prozent die positiven und die negativen Stimmen die Waage. Im Straßen- und Tiefbau, im öffentlichen Hochbau und im Wohnungsbau muss ten die Betriebe dagegen per saldo Auftragsrückgänge hinnehmen. Für die nächsten zwölf Monate erwartet die regionale Bauwirtschaft per saldo eine Verbesserung der konjunkturellen Entwicklung. 31 Prozent (Vorquartal 7 Prozent) der Betriebe erwarten einen günstigeren Geschäftsverlauf. 14 Prozent (Vorquartal 7 Prozent) rechnen mit einer schlechteren Geschäftsentwicklung. Das größte Geschäftsrisiko sehen die Betriebe weiterhin im Fachkräfteengpass. Rund 14 Prozent der Unternehmen ziehen Neueinstellungen in Betracht. Nur 7 Prozent planen einen Beschäftigtenabbau. Großhandel: Dynamik nur leicht gedämpft Im Bereich des Großhandels hat sich die aktuelle Lageeinschätzung auf hohem Niveau leicht verschlechtert. Während 48 Prozent (Vorquartal 45 Prozent) der Großhändler von einem guten Geschäftsverlauf sprechen, äußern sich 9 Prozent (Vorquartal 3 Prozent) der Betriebe unzufrieden über die Geschäftslage. Auch die Tendenz der eingehenden Bestellungen wird ungünstiger als im Vorquartal eingeschätzt. 15 Pro zent (Vorquartal 23 Prozent) der Unternehmen melden steigende Bestellungen, während 22 Prozent (Vorquartal 14 Prozent) einen Rückgang beklagen. Hinsichtlich des Geschäftsverlaufs in den nächs ten zwölf Monaten sind die Unternehmen optimistischer als im Vorquartal. 29 Prozent (Vorquartal 20 Prozent) der Großhändler rechnen mit einer güns ti ge ren Geschäftsentwicklung. Lediglich 7 Prozent (Vorquartal 5 Prozent) der Betriebe schätzen den weiteren Geschäftsverlauf pessimistisch ein. 13 Prozent der Unternehmen beabsichtigen eine Ausweitung der Beschäftigtenzahl, während 7 Prozent einen Personalabbau vorsehen. Einzelhandel: Stimmung eingetrübt Gegenüber der sehr guten Lagebeurteilung im 3. Quartal 2014 hat sich die Stimmung im regionalen Einzelhandel deutlich eingetrübt. Es überwiegen nun nur noch leicht die positiven Stimmen. 17 Prozent (Vorquartal 48 Prozent) der Einzelhändler sprechen von einem guten Geschäftsverlauf, während 13 Prozent (Vorquartal 10 Prozent) der Unternehmen die aktuelle Lage als schlecht bezeichnen. Gegenüber dem Vorjahresquartal melden die Unternehmen per saldo rück- 12 w.news MÄRZ 2015

IHK + REGION läufige Umsätze. Trotz guter Beschäftigungslage und steigender Einkommen scheinen sich die Konsumenten wieder mehr zurückgehalten zu haben. Die Einschätzung des Kaufverhaltens der Kunden durch die Einzelhändler hat sich gegenüber dem Vorquartal verschlechtert. 64 Prozent (Vorquartal 74 Prozent) der Betriebe stufen das Kaufverhalten der Kunden als kauffreudig oder saisonüblich ein. 37 Prozent (Vorquartal 26 Prozent) der Einzelhändler sprechen dagegen von einem zurückhaltenden Kaufverhalten. In Bezug auf die zukünftige Umsatzentwicklung zeigen sich die Einzelhändler per saldo skeptischer als im Vorquartal. Jeweils 26 Prozent der Betriebe gehen von steigenden (Vorquartal 45 Prozent) beziehungsweise fallenden Umsätzen (Vorquartal 16 Prozent) aus. Auch den weiteren Geschäftsverlauf im Jahr 2015 schätzen die Einzelhändler deutlich zurückhaltender als im Vorquartal ein. Die positiven (Vorquartal 33 Prozent) und die negativen Stimmen (Vorquartal 13 Prozent) halten sich mit jeweils einem Viertel die Waage. Risiken sehen die Einzelhändler vor allem in der weiteren Entwicklung der Binnennachfrage, der Arbeitskosten sowie der Energie- und Rohstoffpreise. Wie im Vorquartal planen 87 Prozent der Einzelhändler mit einer gleichbleibenden Beschäftigtenzahl. Geschäftserwartungen 100 80 60 40 20 40 20 0 -20 -40 85,7 14,3 Gute Konjunkturlage bei Dienstleistern hält an Die Beurteilung der konjunkturellen Situation durch die regionalen Dienstleister fällt per saldo fast genauso günstig wie im Vorquartal aus. Während 50 Prozent (Vorquartal 47 Prozent) der Dienstleistungsbetriebe eine gute Geschäftslage melden, sind 9 Prozent (Vorquartal 3 Prozent) der Unternehmen mit dem aktu - ellen Geschäftsverlauf nicht zufrieden. Deutlich über dem Durchschnitt aller Dienstleister liegen dabei weiterhin die Lage ein schät zun gen der Informations- und Telekommunikationsdienstleister sowie der Betriebe der Arbeitnehmer über - lassung. 40 Prozent (Vorquartal 45 Prozent) der Dienstleister melden steigende Umsätze. Während 38 Prozent der Unternehmen steigende Auftragsvolumina verbuchten, berichten 18 Prozent über einen Aktuelle Geschäftslage in einzelnen Industriebereichen 4/2014 (in Prozent) gut 9,4 befriedigend Fahrzeugbau Maschinen- Metall- Elektro- Glasindustrie/ Chemische Ernährungsbau erzeugnisse technik Steineverarbeitung Industrie gewerbe Die Balken geben jeweils die Prozentanteile der Urteile der Unternehmen aus einzelnen Bereichen der Industrie zur aktuellen Geschäftslage an. Belebung 0,0 Abschwung 51,6 39,0 76,0 24,0 0,0 schlecht IHK-Konjunkturuhr: Mit steigender Zuversicht ins neue Jahr 04/2008–4/2014 (in Prozent) 01/09 36,1 50,0 -50 -40 -30 -20 -10 0 10 20 30 40 50 Aktuelle Geschäftslage Die Konjunkturuhr stellt den Zusammenhang zwischen der Lagebeurteilung und den Erwartungen der Unternehmen in einem Vier-Quadranten-Diagramm dar. Idealtypischerweise bewegt sich die Wirtschaft im Uhrzeigersinn durch die vier Felder Aufschwung, Abkühlung, Abschwung und Belebung. Im 4. Quartal 2014 hat sich die Konjunkturuhr für die Region Heilbronn-Franken bei einer ungünstigeren Lagebeurteilung und verbesserten Geschäftsaussichten im Aufschwungquadranten nach links oben bewegt. Aufgrund günstiger Rahmenbedingungen wie exportfreundlichem Euro-Kurs und sinkendem Ölpreis gehen die regionalen Unternehmen das Jahr 2015 mit gestiegenem Optimismus an. Beinahe alle Branchen melden aufgehellte Geschäftserwartungen. 13,9 01/10 40,0 52,0 01/13 8,0 93,8 6,2 0,0 41,7 Aufschwung 01/11 01/14 04/14 02/14 01/12 03/14 58,3 0,0 Abkühlung Rückgang. Die Beurteilung der zukünftigen Geschäftsentwicklung wird per saldo etwas optimistischer als im Vorquartal beurteilt. 31 Prozent der Unternehmen rechnen mit einem günstigeren Geschäftsverlauf, 12 Prozent der Dienstleister blicken mit Skepsis in die Zukunft. Im Branchenvergleich am besten fallen die Beschäftigungsplanungen aus. 38 Prozent der Dienstleister planen eine Erhöhung des Personalbestandes. Weitere Informationen zur aktuellen konjunkturellen Lage können im Internet unter dem Stichwort „Konjunktur“ abgerufen werden: www.heilbronn.ihk.de/ konjunkturbericht MÄRZ 2015 w.news 13

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