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WIRTSCHAFT FOR FUTURE| w.news 07./08.2019

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07./08.2019 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Wirtschaft for Future • Bauwirtschaft • Advertorial B4B Themenmagazin

Verwaltungsgebäude und

Verwaltungsgebäude und Fertigungshalle - Backnang 07-08.2019 B4B THEMENMAGAZIN INHALT © Buga SEITE 3 BAUWIRTSCHAFT SEITE 12 BESTESEITEN.DE SEITE 14 PERSONALANZEIGEN SEITE 15 TERMINE & KLEINANZEIGEN IMPRESSUM B4B THEMENMAGAZIN HEILBRONN-FRANKEN wird redaktionell vom Verlag und den berichtenden Unternehmen bzw. Institu tionen verantwortet. Digitalausgaben: kiosk.b4b-bw.de Aktuelle Wirtschaftsmeldungen: Regional: www.b4b-heilbronn-franken.de Landesweit: www.b4b-baden-wuerttemberg.de Verlag, Redaktion und Gestaltung: HETTENBACH GMBH & CO KG WERBEAGENTUR GWA Werderstraße 134, 74074 Heilbronn Telefon 07131 7930-100 www.hettenbach.de V.i.S.d.P.: HETTENBACH GMBH & CO KG WERBEAGENTUR GWA Ansprechpartner für Werbung: recon-marketing GmbH Werderstraße 134, 74074 Heilbronn Manfred Fehr (Anzeigenleiter) Telefon 07131 7930-313 E-Mail fehr@recon-marketing.de Mediadaten: www.zielgruppe-wirtschaft.de Anzeigenpreise: Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 16 gültig seit 01.12.2015 Druck: Konradin Druck GmbH CHANCEN FÜR HEILBRONN: BAUGEBIET NECKARBOGEN Zum ersten Mal wurde eine Stadtausstellung in das Konzept einer Bundesgartenschau integriert. Mit der Planung der in den ersten drei Baufeldern entstandenen 22 Häuser und Innenhöfe auf dem BUGA- Gelände waren insgesamt 19 Architektur- und drei Landschaftsarchitekturbüros beauftragt. Im Schaufenster Baukultur der Bundesgartenschau Heilbronn sind mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla und dem Bund Deutscher Architekten BDA gleich drei Institutionen während der sechs Monate der BUGA vertreten. Das unterstreicht die Besonderheit dieses Konzeptes. Mitte Juli ist bereits Halbzeit. Längst laufen im Hintergrund die Planungen für die Zeit danach. Im Stadtteil Neckarbogen, in dem heute rund 800 Heilbronner wohnen, sollen schließlich künftig einmal 3.500 Menschen leben. Darum wird ein Teil des Geländes nach der BUGA überbaut. Da stellt sich natürlich die Frage, was es dort in Zukunft noch geben wird. Der Neckaruferpark bleibt ebenso erhalten wie der Campuspark und der Hafenpark mit dem Karlsee und dem Floßhafen. Auch die Kletterwand des Deutschen Alpenvereins wird die BUGA überdauern. Und auch das Restaurant in der ehemaligen Reederei Schwaben soll nach der BUGA weiter bewirtschaftet werden. Offen ist wohl noch, ob und wo die Pavillons des Landkreises und der Handwerkskammer und der von der Uni Stuttgart entwickelte und für das Bauen von morgen richtungsweisende Pavillon des Landes Baden-Württemberg Verwendung finden werden. Die Sparkassenbühne wird abgebaut. Und die Fruchtschuppenhalle, die die Heilbronner gerade liebgewonnen haben, soll zugunsten eines Schulneubaus abgerissen werden. Schade, wäre sie doch für die seit Jahren im Gespräch befindliche Markthalle in Heilbronn ein idealer Standort. Zumal der „Blitz“, die Fußgängerbrücke über die Gleise des Hauptbahnhofs, von der Bahnhofsvorstadt direkt westlich der Fruchtschuppenhalle in den Stadtteil Neckarbogen führen wird. www.b4bbaden-wuerttemberg.de TOP THEMA BUSINESSFORBUSINESS STARK IM OBJEKTBAU BAUWIRTSCHAFT SEITE 3 SEITE 13 SEITE 15 STELLENANZEIGEN DER REGION HEILBRONN-FRANKEN FÜR FACH- & FÜHRUNGSKRÄFTE SEITE 14 NR. 07/08 | 2019 WIRTSCHAFT FOR FUTURE NICHT NUR FREITAGS AB SEITE 18 THEMENMAGAZIN7./8.19 BAUWIRTSCHAFT Advertorial im Wirtschaftsmagazin w.news der IHK Heilbronn-Franken BESTESEITEN.DE KLEINANZEIGEN www.b4b-themenmagazin.de 2 www.b4b-themenmagazin.de

B4B THEMENMAGAZIN 07-08.2019 B4B THEMENMAGAZIN 07-08.2019 BAUWIRTSCHAFT ABSCHIED VOM FESTEN BÜROARBEITSPLATZ – ZUKUNFTSSZENARIO ODER HOLZWEG? Foto: PHILIPPARCHITEKTEN Office Philipp Architekten BDA Waldenburg Mobile-Working-Konzepte sind in aller Munde und werden als das Nonplusultra der modernen Büroorganisation im digitalen Zeitalter gepriesen. Doch ist das die perfekte Lösung für alle Unternehmen? Dieser Frage geht auch die Architektin Anna Philipp mit Ihrem Architekturbüro Philipp Architekten BDA im Schloss Waldenburg bei Ihrer Planung für moderne und zeitgemäße Büroarchitektur nach. In den allermeisten Unternehmen sind ohnehin nie alle Mitarbeiter gleichzeitig anwesend; weshalb dann in Büroarbeitsplätze investieren, die letztlich gar nicht genutzt werden. Dies alles funktioniert natürlich nur dann, wenn die Mitarbeiter keine festen Arbeitsplätze mehr zugewiesen haben. Damit das Prinzip der täglich freien Arbeitsplatzwahl funktioniert, müssen alle bei Feierabend ihren Schreibtisch leerräumen. Hohe Papiertürme gehören der Vergangenheit an. Privater Büronippes und Unterlagen schließen die Mitarbeiter in ihr Fach, das gleichzeitig als Briefkasten dient. Je nach Aufgabe können sich die Mitarbeiter in Besprechungsräumen zusammensetzen oder sich allein in eine der sogenannten Kreativzonen zurückziehen. Wer will, kann auf dem Sofa im Loungebereich Platz nehmen oder sich mit Kollegen an der Theke in der Kaffeebar treffen. Drucker, Steckdosen und W-LAN sind überall verfügbar, selbst im Mitarbeiterrestaurant. So oder ähnlich funktionieren Büros mit modernem Mobile-Working-Konzept. Soweit die Theorie. Wie sind die Erfahrungen in der Praxis. Die Architektin Anna Philipp vom Büro Philipp Architekten in Schloss Waldenburg berichtet aus ihrem Planungsalltag für die Unternehmen in der Region Heilbronn-Franken. „Wir haben Organisationen als Kunden, bei denen das Gros der Mitarbeiter die meiste Zeit in Projekten bei deren Kunden vor Ort agiert. Wenn im Durchschnitt nur 30-40 % der Mitarbeiter im Office arbeiten, wäre es völlig unwirtschaftlich für 100 % der Belegschaft in eine teure Büroinfrastruktur zu investieren bzw. diese aufrecht zu erhalten. In der Unternehmenspraxis hat sich bei vielen deshalb ein Mix aus klassisch, festen Büroarbeitsplätzen für beispielsweise Mitarbeiter im Rechnungswesen, Personal oder IT und Mobile- Working-Konzepten für stark nach außen zum Kunden hin agierende Kolleginnen und Kollegen etabliert.“ Entscheidend für den Erfolg von Mobile-Working-Konzepten ist letztlich die Akzeptanz bei den Mitarbeitern. In einer aktuellen Studie vom „Büro Forum“ wurden 1.000 Mitarbeiter aus 450 Unternehmen befragt, ob sie sich vorstellen können, keinen festen Arbeitsplatz mehr zu haben. Über die verschiedenen Generationen hinweg haben diese Frage lediglich 21 % bejaht. Wie zu erwarten war, steigt diese Bereitschaft bei jüngeren Mitarbeitern. Wobei sich jedoch selbst bei der Generation Y noch mehr als 2/3 der Befragten nach wie vor einen festen Arbeitsplatz wünschen. Können SIe sich vorstellen, keinen zugewiesenen Arbeitsplatz zu haben? Quelle: Büro Forzum „Deshalb bin ich kein Freund davon, die in Startups übliche Arbeitsweise eins zu eins ohne Reflektion auf jedwedes Unternehmen zu übertragen und wehre mich nachhaltig dagegen, einfach der Trend-Herde hinterher zu laufen“, so Anna Philipp. In diesem Zusammenhang ist auch interessant zu sehen, dass auf die Frage nach der gewünschten Art des Büroarbeitsplatzes vom Großraum bis hinunter zum Einzelbüro 77 % also mehr als 2/3 der Befragten den Wunsch äußerten, in kleineren Gruppenbüros für 3-8 Personen zu arbeiten. Advertorial www.b4b-themenmagazin.de 3

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