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WIRTSCHAFT FOR FUTURE| w.news 07./08.2019

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07./08.2019 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Wirtschaft for Future • Bauwirtschaft • Advertorial B4B Themenmagazin

NewstICKer Neues aus

NewstICKer Neues aus Berlin und Brüssel Wirtschaft engagiert sich für biologische Vielfalt Berlin. Der Schutz von Natur und Umwelt ist der deutschen Wirtschaft ein wichtiges Anliegen. „Unternehmen in Deutschland engagieren sich schon heute über gesetzliche Verpflichtungen hinaus für die Erhaltung biologischer Vielfalt“, sagte DIHK-Vize- Chef Achim Dercks. Als Beispiel nannte er das von Bundesumwelt- sowie Bundeswirtschaftsministerium initiierte und vom DIHK unterstützte Projekt „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020“ (www.dihk.de/biologischevielfalt). „Hierbei zeigt sich, dass die Vereinbarung von Schutz und Nutzung der Natur im Einklang mit wirtschaftlichen Interessen durchaus herausfordernd sein kann“, sagte Dercks. „Denn oft sehen sich Unternehmen Erwartungen gegenüber, die sie kaum in die betriebliche Praxis integrieren können.“ Ein wirksamer Umweltschutz setze deshalb aus Sicht der deutschen Wirtschaft „eine konstruktive Abwägung von wirtschaftlichen und ökologischen Fragestellungen voraus“, fuhr er fort. „Der isolierte Appell, mehr für den Artenschutz zu tun, läuft ins Leere, solange es keine klugen und ausgewogenen Regeln gibt, die für die Betriebe mit vertretbarem Aufwand umsetzbar sind.“ So seien Unternehmen gerade mit Blick auf Planungsverfahren bei Bauvorhaben auf kürzere und verlässliche Zeitrahmen angewiesen. Der vor rund zehn Jahren begonnene Dialog zwischen Naturschutz und Wirtschaft sei, in jedem Fall der richtige Weg, um Unternehmen bei ihren Aktivitäten für biologische Vielfalt zu beraten und zu unterstützen. hundhausen.moritz@dihk.de Luftqualität wird oft zu streng ausgelegt Berlin. Länder und Kommunen in Deutschland gehen bei der Messung der Luftqualität oftmals über die rechtlichen Vorgaben der EU hinaus. Das ergibt sich aus einem Gutachten, das die Münchner Kanzlei „Redeker Sellner Dahs“ im Auftrag des DIHK erstellt hat. „Das Rechtsgutachten zeigt: In Deutschland wird die Luftqualität oftmals strenger gemessen, als es EU-Regeln verlangen“, fasst DIHK-Vize-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks die Ergebnisse zusammen. „So stellen viele Länder und Kommunen ihre Messstationen beispielsweise sehr tief und nah am Straßenrand auf.“ In Folge wurden deshalb zuletzt vielfach hohe Grenzwertüberschreitungen ermittelt und in zahlreichen deutschen Städten Fahrverbote ausgesprochen. Die Unternehmen vor Ort sind hiervon überproportional betroffen, da in der gewerblichen Wirtschaft laut amtlichen Statistiken und Erhebungen der IHKs in höherem Maße Dieselfahrzeuge eingesetzt werden. „Für Betriebe bedeutet das: Wertverluste des Dieselfuhrparks, Beschränkungen beim Transport von Waren oder Dienstleistungen sowie bei der Erreichbarkeit ihrer Standorte“, so Dercks. Dabei zeigen Umfragen, dass saubere Luft auch für die Unternehmen ein wichtiges Anliegen ist. Der DIHK setzt sich deshalb für mehr nachhaltige Mobilität und die effiziente Nachrüstung von Fahrzeugen ein, um die Grenzwerte kurzfristig erreichen zu können. Auch die Industrieund Handelskammern engagieren sich, um die Förderprogramme für saubere Mobilität voranzubringen. Das zeigt vielerorts bereits Erfolge. „Trotz dieser Fortschritte und einer Gesetzesänderung auf Bundesebene drohen Unternehmen noch immer in 21 deutschen Städten Diesel- Fahrverbote“, betont Dercks. Das liege auch daran, dass die Behörden bislang keine bundesweit einheitlichen Messkriterien zur Beurteilung der Luftqualität einsetzten. dierks.hauke@dihk.de So bleibt der Industriestandort Deutschland weiterhin wettbewerbsfähig Berlin. In die Diskussion über die industriellen Standortfaktoren in Deutschland hat sich der DIHK mit einem Zehn-Thesen-Papier eingebracht. Nach Auffassung von DIHK-Präsident Eric Schweitzer sollten „besonders diejenigen Standortbedingungen in den Blick genommen werden, die für die Breite des industriellen Mittelstandes ein Investitionshemmnis darstellen.“ Nötig seien in erster Linie weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, wettbewerbsfähige Energiepreise sowie eine bessere Versorgung mit digitalen Netzen, so Schweitzer. „Eines besonderen Schutzes für bestimmte große Industriebetriebe durch staatliche Intervention bedarf es am Standort Deutschland hingegen nicht“, betonte er. Und er gab zu bedenken: „Unternehmensgröße bedeutet nicht automatisch mehr Wettbewerbsfähigkeit – das zeigen hierzulande unsere vielen Hidden Champions.“ gewinnus.susanne@dihk.de IHK-VERANSTALTUNGEN (Auszug) Juli - August 2019 Datum Veranstaltung Ort Preis 16.7.2019 Smarter Mittelstand - Digitalisierung 4.0 Heilbronn kostenfrei 17.7.2019 Das IHK-Ursprungszeugnis IHK Geschäftsstelle Schwäbisch Hall kostenfrei 18.7.2019 Jungunternehmertreff Heilbronn-Franken Innovationsfabrik Heilbronn 5,00 € 18.7.2019 RKW-Sprechtag IHK Heilbronn-Franken kostenfrei 18.7.2019 Selbständigkeit im Nebenerwerb – Informationsveranstaltung für IHK Heilbronn-Franken kostenfrei Exsitenzgründer 23.7.2019 Sprechtag mit L-Bank und Bürgschaftsbank/MBG in Heilbronn IHK Heilbronn-Franken kostenfrei 13.8.2019 Sprechtag mit der L-Bank IHK Heilbronn-Franken, Geschäftsstelle kostenfrei Schwäbisch Hall 26.8.2019 Unterrichtung nach dem Gaststättengesetz Heilbronn 100,00 € 27.8.2019 Sprechtag mit L-Bank und Bürgschaftsbank/MBG in Heilbronn Handwerkskammer Heilbronn-Franken kostenfrei Weitere Infos zu den Veranstaltungen unter www.heilbronn.ihk.de/termine JULI - AUGUST 2019 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 30 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

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Monatlich erscheint das von der IHK Heilbronn-Franken herausgegebene und von uns verlegte Wirtschaftsmagazin w.news, das unser Advertorial B4B Themenmagazin (bis 12.2015 Verlagsjournal wirtschaftinform.de) zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen enthält. Das Wirtschaftsmagazin w.news wird hier gleichzeitig als Online-Magazin publiziert.