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NOTFALLPLANUNG - SICHERUNG DES UNTERNEHMENS| w.news 10.2019

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10.2019 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Notfallplanung - Sicherung des Unternehmens • Messe - Tagungen - Events • Advertorial B4B Themenmagazin

10.2019

10.2019 B4B THEMENMAGAZIN LOGISTIK & FUHRPARK PERSONAL UND MAUT LASSEN KOSTEN DER STÜCKGUTLOGISTIK UM 6,3 PROZENT STEIGEN Für einen deutlichen Kostenschub bei den Abwicklungsprozessen der Stückgutnetze um insgesamt 6,3 Prozent hat vor allem der kontinuierliche Anstieg der Personalkosten gesorgt. Die regionale Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen und die gestiegenen Mautsätze haben ebenfalls zu dem signifikante Anstieg der sendungsbezogenen Abwicklungskosten deutscher Stückgutnetze beigetragen. Dies weist die aktuelle Ausgabe des vom DSLV Bundesverband Spedition und Logistik herausgegebenen Kostenindex Sammelgutspedition aus. Hier wurden die jeweils ersten sechs Monate der Jahre 2018 und 2019 verglichen. und Sicherung von Prozessen der Güterströme entlang der Lieferkette. Der DSLV repräsentiert über seine 16 Landesverbände etwa 3.000 Unternehmen mit über 600.000 Beschäftigten. www.dslv.org Hallen- und Stahlbau GmbH Telefon: 09 61/3 9163-0 www.hallenbau-merkl.de Mit einem Zuwachs von 5,7 Prozent und einem Anteil von über 52 Prozent trugen die Personalkosten mit knapp drei Prozentpunkten zum Gesamtkostenanstieg bei. Diese Entwicklung setzt sich seit Jahren fort und wird vor allem vom anhaltenden Fahrermangel geprägt, der sich nun auch zunehmend auf die regionalen Verteilerverkehre auswirkt. Die strukturellen Änderungen der Lkw-Maut zum 1. Juli 2018 und zum 1. Januar 2019 haben die Mautkosten der Stückgutnetze um 52,9 Prozent ansteigen lassen. Damit trugen die Mautkosten trotz ihres geringen Anteils von nur knapp drei Prozent an den Gesamtprozesskosten mit 1,6 Prozentpunkten zur Erhöhung des Gesamtindex bei. Diese statistisch gesicherten Daten bestätigen die vom DSLV im Mai 2018 veröffentlichte Mautkostenanalyse, die bereits einen sprunghaften Anstieg der Mautkosten prognostizierte. Anteil an der Gesamtkostenerhöhung hatten auch die Sachkosten mit 1,4 sowie die Treibstoffkosten mit 0,3 Prozentpunkten. Die unterschiedlichen Zuwächse ergaben auch eine neue Gewichtung der einzelnen Kostenarten. Danach liegt der Anteil der Personalkosten an den Gesamtkosten jetzt bei 51,9 Prozent, die Sachkosten gehen mit 33,7 Prozent in die Betrachtung ein, Treibstoffkosten mit 10,2 Prozent und die Mautkosten mit 4,3 Prozent. In der anteiligen Gewichtung wuchsen die Mautkosten von ursprünglich knapp drei auf über vier Prozent. Blieben die Effekte der Maut-und Treibstoffkostenerhöhung unberücksichtigt, läge der Anstieg der sendungsbezogenen Abwicklungskosten immer noch bei 4,4 Prozent. Als Benchmark für den Stückgutmarkt wurde der Kostenindex Sammelgutspedition zum zehnten Mal im Auftrag des DSLV vom Steinbeis- Beratungszentrum Forwarding and Logistics Center (FORLO-GIC) erstellt. An der Erhebung haben sich die Systemverkehr-Netzwerke von 24plus Systemverkehre, CargoLine, Emons Spedition, Honold Logistik Gruppe, IDS Logistik, ILN International Logistic Network, ONLINE Systemlogistik, Rhenus Freight Logistics, Schenker Deutschland, VTL Vernetzte Transport Logistik und Friedrich Zufall mit insgesamt 99 Depots beteiligt. Der DSLV vertritt als Spitzenorganisation die Speditions-und Logistikbranche sowie die Transportwirtschaft über alle Verkehrsträger hinweg (Straße, Schiene, See-und Binnenschifffahrt sowie Luftfracht), einschließlich der Organisation, Bereitstellung, Steuerung, Optimierung MEHR HYBRID SUV Mehr Dienstwagen, weniger Steuern. Mit dem Outlander Plug-in Hybrid. Bei Dienstwagen: Nur noch 1,0 % 0,5 % monatliche Besteuerung des geldwerten Vorteils dank E-Kennzeichen Ein Outlander Plug-in Hybrid als Dienstwagen rechnet sich jetzt ganz besonders: Bei Neuanschaffung nach dem 01.01.2019 wird der Brutto-Listenpreis als Bemessungsgrundlage für die Besteuerung der privaten Nutzung halbiert, sowohl für die 1 %- Versteuerung als auch für die Versteuerung der Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte bzw. der Wochenendheimfahrten. Damit liegt das ab 37.990 EUR 1 erhältliche Technologie-Flaggschiff auf dem gleichen Steuer-Niveau wie ein konventionell angetriebener Klein- oder Kompaktwagen. Und sein Verbrauch? Auch der rechnet sich, u. a. dank bis zu 54 km rein elektrischer, pendlertauglicher Reichweite und bis zu 800 km insgesamt 2 . * 5 Jahre Herstellergarantie bis 100.000 km bzw. 8 Jahre Herstellergarantie auf die Fahrbatterie bis 160.000 km, Details unter www.mitsubishi-motors.de/garantie NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) Messverfahren ECE R101, Outlander Plug-in Hybrid Gesamtverbrauch: Stromverbrauch (kWh / 100 km) kombiniert 14,8. Kraftstoffverbrauch (l / 100 km) kombiniert 1,8. CO 2 -Emission (g / km) kombiniert 40. Effi zienzklasse A+. Die tatsächlichen Werte zum Verbrauch elektrischer Energie / Kraftstoff bzw. zur Reichweite hängen ab von individueller Fahrweise, Straßen- und Verkehrsbedingungen, Außentemperatur, Klimaanlageneinsatz etc., dadurch kann sich die Reichweite reduzieren. Die Werte wurden entsprechend neuem WLTP-Testzyklus ermittelt und auf das bisherige Messverfahren NEFZ umgerechnet. Abb. zeigt kostenpfl ichtige Sonderausstattung. 1 | Unverbindliche Preisempfehlung der MMD Automobile GmbH, ab Importlager, zzgl. Überführungskosten, Metallic- und Perleffektlackierung gegen Aufpreis 2 | Mit einer Tankfüllung und voller Ladung der Batterie Veröffentlichung von MITSUBISHI MOTORS in Deutschland, vertreten durch die MMD Automobile GmbH, Emil-Frey-Straße 2, 61169 Friedberg Nähere Informationen erhalten Sie zum Beispiel bei dem nachfolgenden Mitsubishi Handelspartner: Autohaus Schneider GmbH Urbanstr. 39-49 74074 Heilbronn Telefon 07131-86455 mitsubishi.autohaus-schneider-heilbronn.de C M Y CM MY CY CMY K 8 www.b4b-themenmagazin.de Advertorial

AUSZÜGE AUS DEN ECKPUNKTEN FÜR DAS KLIMA- SCHUTZPROGRAMM 2030 B4B THEMENMAGAZIN 10.2019 LOGISTIK & FUHRPARK b. Sektor Verkehr i. Ausbau der Ladesäuleninfrastruktur für die Elektromobilität ( 14) …Hinzu kommt, dass die weitaus meisten Ladevorgänge zuhause oder bei der Arbeit stattfinden werden. Aus diesem Grund wird gemeinsam genutzte private und gewerbliche Ladeinfrastruktur (z. B. in Mehrfamilienhäusern und auf Mitarbeiterparkplätzen) ebenfalls gefördert. Zudem sind das Stromtanken beim Arbeitgeber und die Überlassung notwendiger Infrastruktur für das Tanken beim Arbeitnehmer steuerlich begünstigt, müssen also nicht als Lohnbestandteil versteuert werden. ii. Förderung des Umstiegs auf elektromobile PKW ( 15) …Mit dem Gesetz zur steuerlichen Förderung der Elektromobilität wird u.a. die Dienstwagenregelung für die Nutzung eines batterieelektrischen Fahrzeuges oder eines Plug-in-Hybrid-Fahrzeuges bis 2030 verlängert. Die Dienstwagensteuer soll zukünftig darüber hinaus für reine Elektrofahrzeuge bis zu einem Preis von 40.000 Euro von 0,5% auf 0,25% abgesenkt werden. Zudem wird die Steuerbefreiung nach § 3d IHK_Heilbronn_Anzeige.pdf 1 12.09.2018 15:15:48 Kraftfahrzeugsteuergesetz bis zum 31. Dezember 2025 verlängert. Die auf 10 Jahre befristete Dauer der Steuerbefreiung wird bis längstens 31. Dezember 2030 begrenzt. In einem weiteren Schritt wird die von Bund und Herstellern getragene Kaufprämie ab 2021 für Pkw mit Elektro-, Hybrid- und Wasserstoff- /Brennstoffzellenantrieb verlängert und für Autos unter 40.000 Euro angehoben. ix. CO2-arme LKW in den Verkehr bringen ( 22) …Die Bundesregierung wird die Anschaffung von LKW mit alternativen, klimaschonenden Antrieben einschließlich Wasserstofftechnologien unterstützen und den Ausbau einer bedarfsgerechten Tank- und Ladeinfrastruktur fördern. Ziel ist es, dass bis 2030 etwa ein Drittel der Fahrleistung im schweren Straßengüterverkehr elektrisch oder auf Basis strombasierter Kraftstoffe sein wird. Zur Förderung des Ladeinfrastukturausbaus legt die Bundesregierung noch in diesem Jahr den Masterplan Ladeinfrastuktur vor. Zudem werden eine CO2-Differenzierung der LKW-Maut zugunsten klimaschonender Antriebe und die notwendige Novelle der Eurovignetten-Richtlinie vorangetrieben. Die Bundesregierung wird einen ab 2023 wirksamen CO2-Aufschlag auf die Lkw-Maut unter Ausnutzung des rechtlichen Spielraums einführen.

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