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NOTFALLPLANUNG - SICHERUNG DES UNTERNEHMENS| w.news 10.2019

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10.2019 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Notfallplanung - Sicherung des Unternehmens • Messe - Tagungen - Events • Advertorial B4B Themenmagazin

Titel KONTAKT Thomas

Titel KONTAKT Thomas Leykauf Referent Wirtschaftsförderung Telefon 07131 9677-174 E-Mail thomas.leykauf@ heilbronn.ihk.de © Jürgen Fälchle – www.fotolia.com INFO Risiken und Krisen erkennen und bewältigen Am 7. November findet in der IHK Heilbronn-Franken eine Veranstaltung zur Unternehmensicherung statt. Die Schwerpunkte werden unter anderem die Krisenfrüherkennung und die potenzielle Maßnahmen zur Überwindung einer Krisensituation sein. ANMELDUNG Dok.-Nr.: TER002820 bei denen eine bedrohliche wirtschaftliche oder finanzielle Situation absehbar ist. Daher hat die IHK Heilbronn-Franken für diese Betriebe ein Beratungsangebot zur Stabilisierung in einer Krisensituation in Kooperation mit den WirtschaftsSenioren Heilbronn entwickelt. Ziel der Beratung zur Stabilisierung von IHK- Mitgliedsunternehmen in einer Krisensituation ist, kleine und mittlere Unternehmen, die sich in einer aktuell oder drohenden wirtschaftlich schwierigen Situation befinden, dabei zu unterstützen, die Krise erfolgreich zu überwinden. Kooperation mit WirtschaftsSenioren Die WirtschaftsSenioren führen bei diesen Unternehmen eine neutrale Beurteilung und Bewertung der betrieblichen Situation durch, geben Impulse und konkrete Empfehlungen zu realisierbaren Lösungen. Coaching zur Stabilisierung nach einer Krise Die Erfahrungen haben gezeigt, dass Unternehmen unmittelbar nach der Bewältigung einer Krisensituation weitere Unterstützung im Sinne eines längerfristigen Coachings bedürfen, um eine nachhaltige Stabilisierung der Unternehmenssituation zu erreichen. Daher hat die IHK Heilbronn-Franken ebenfalls in Kooperation mit den WirtschaftsSenioren Heilbronn ein Coachingangebot zur Stabilisierung von Betrieben nach einer Krisensituation entwickelt. Zielgruppe des Coachings sind IHK-Mitgliedsunternehmen, die eine Unternehmenssicherungsberatung (inklusive Folgeberatung) im Rahmen der Beratungsförderung des Bundes in Anspruch genommen haben oder die auf anderem Wege eine Krisensituation überwunden haben. Die WirtschaftsSenioren begleiten und betreuen das Unternehmen bei der weiteren Umsetzung der Maßnahmen zur Stabilisierung der betrieblichen Situation. Daneben stehen sie den betrieblichen Verantwortlichen als vertraulicher Ansprechpartner sowie als sach- und fachkundiger Mentor/ Coach zur Seite. Zudem sollen Fehlentwicklungen beziehungsweise eine sich wieder verschärfende betriebliche Situation gegebenenfalls frühzeitig erkannt und entgegen gewirkt werden. www.heilbronn.ihk.de Dok.-Nr.: STU004469 OKTOBER 2019 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 24 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

CYBERRISIKEN ABSICHERN Laut einer aktuellen Studie sind in zwei Jahren rund sieben von zehn Industrieunternehmen in Deutschland durch Cyberkriminelle angegriffen worden. Die Absicherung von Cyberrisiken spielt somit eine immer zentraler werdende Rolle beim Schutz von Firmendaten. Von Michael Dutz Ohne IT geht heute in den Betrieben nichts mehr, egal ob im Vertrieb und der Verwaltung, in der Produktion, in der Logistik oder beim B2Boder B2C-Kontakt. Verstärkt wird dies noch durch Industrie 4.0. Die entsprechenden IT- Lösungen zur intelligenten Vernetzung von Bauteilen, Anlagen, Abläufen und Produkten sind zunehmend im Einsatz von Unternehmen, und zwar in allen Bereichen. Das alles ist nicht risikolos, wie aus der jüngst veröffentlichten Studie „Spionage, Sabotage und Datendiebstahl – Wirtschaftsschutz in der Industrie“ des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) hervorgeht. Grundlage der Studie war eine in 2018 durchgeführte Befragung unter 503 nach Branchen und Größenklassen repräsentativ ausgewählten Industrieunternehmen mit Sitz in Deutschland. Alle Unternehmensgrößen sind betroffen Allein in 2016 und 2017 waren hierzulande demnach 68 Prozent der Industrieunternehmen Opfer von Datendiebstahl, Spionage und/oder Sabotage. Rechnet man die vermutlich betroffenen Betriebe noch dazu, sind es sogar 87 Prozent. Die dadurch erlittenen Schäden vom Image bis zum Ausfall von Produktionsanlagen liegen nach konservativen Berechnungen bei rund 43,4 Milliarden Euro. Besonders stark sind Mittelstandsbetriebe mit einer Betriebsgröße zwischen 100 und 499 Mitarbeitern von IT- und Cyberkriminalität betroffen, nämlich rund 96 Prozent. Im Detail: Fast drei Viertel, konkret 73 Prozent der Unternehmen dieser Größe bestätigten entsprechende Cyberangriffe. Zusätzlich vermuten 23 Prozent der mittelständischen Unternehmen einen solchen Angriff, ohne diesen definitiv nachweisen zu können. Bei den kleineren Industriebetrieben mit zwischen 10 und 99 Mitarbeitern erklärten 68 Prozent, von einem entsprechenden Cyberdelikt Ihre Werksführung mit System! Audioguides, Tourguides & Apps www.orpheogroup.com www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 25 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ OKTOBER 2019

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