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MOBILITÄT IM WANDEL | w.news 10.2017

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10.2017 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Mobilität im Wandel • Advertorial B4B Themenmagazin

07-08.2017

07-08.2017 10.2017 B4B B4B THEMENMAGAZIN VERPACKUNG JEDER DRITTE DEUTSCHE SCHEITERT BEIM RECYCLING Deutschland ist Recyclingweltmeister. Aber wie lange noch? Die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (dvi) zeigen, dass mehr als ein Drittel der Bevölkerung immer wieder bei der Wiederverwertung von Verpackungen scheitert. Besonders dramatisch ist die Situation bei den 16 - 34-Jährigen, von denen fast die Hälfte Probleme mit dem Recycling der Verpackungen hat. Weitere Ergebnisse zeigen die hohe Bedeutung der Schutzfunktion von Verpackungen. Für die Zukunft wünschen sich die Bürger einen wichtigen Beitrag der Verpackung zum Schutz vor Produktfälschungen. Zum 3. Tag der Verpackung im Juni hat tns infratest im Auftrag des dvi die Menschen in Deutschland zu Verpackungen und Recycling befragt. Gefragt wurde nach den wichtigsten Aufgaben der Verpackung, nach wichtigen Lösungen für die nahe Zukunft und wie es die Verbraucher in Deutschland mit dem Recycling gebrauchter Verpackungen halten. Foto: Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH Kreislauf im Keller: Vor allem die Jüngeren scheitern beim Recycling Aktuell gelangen über 70 % aller gebrauchten Verpackungen in das stoffliche bzw. werkstoffliche Recycling, wo sie als Wertstoff zur Ausgangsbasis für neue Verpackungen oder andere Produkte werden. „Mit seinen hohen Recyclingquoten sichert sich das rohstoffarme Deutschland wertvolle Sekundärrohstoffe und behauptet seit Jahren den Titel als Recyclingweltmeister“, sagt Thomas Reiner, Vorstandsvorsitzender des dvi. „Die Frage ist: Wie lange noch?“ Wie die Umfrage des dvi zeigt, scheitert mit über 33,3 Prozent mehr als jeder dritte Deutsche immer wieder beim Recycling. Auch wenn die Gründe unterschiedlich sind. Aus Sicht des dvi muss es „das Ziel sein, die Quote derjenigen, die alle gebrauchten Verpackungen richtig entsorgen, auf über 80 Prozent zu bringen. Sonst gehen zu viele wertvolle Verpackungen mit dem Restmüll in die Verbrennung, werden zum Störfaktor für die Materialströme des Recycling oder belasten die Umwelt“, so Reiner. Bedenklich sind für den dvi-Vorstandsvorsitzenden vor allem die Ergebnisse bei den 16 - 34-Jährigen, wo die Quote der richtigen Entsorgung bei nur 55,2 Prozent liegt. Hier offenbaren sich scheinbar massive Grundlagendefizite. Ein gutes Viertel der Jahrgänge ab 1983 hat große Informationsund Wissensdefizite, wie und wo gebrauchte Verpackungen gesammelt werden. Im Bereich des beruflichen Nachwuchses engagiert sich das dvi laut Reiner schon seit Längerem mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Recycling. In der Befragung bewerteten über 96 Prozent der Bevölkerung zentrale Funktionen der Verpackung, wie Schutz der Ware, einfaches Handling, Nachhaltigkeit oder Information von Verbrauchern, als wichtig oder sehr wichtig. „Tatsächlich sind Verpackungen so fundamental wie Straßen und Elektrizität. Sie gehören zum unverzichtbaren Teil der Infrastruktur. Unsere Fortschritte bei Hygiene, medizinischer Versorgung, wachsender Lebenserwartung aber auch Wohlstand und Lebensqualität wären ohne Verpackungen nicht möglich“, stellt Reiner fest. Intelligenter und aktiver Schutz für die Zukunft Intelligente und aktive Verpackungen werden von der Bevölkerung positiv gesehen und mit wichtigen Lösungen verbunden. Wichtig sind für die Befragten dabei vor allem innovative Funktionen zur Bewahrung von Frische und Qualität sowie zum Schutz vor Fälschungen. „Die Verbraucher haben ein feines Gespür für die Gefahren und Risiken, die Produktfälschungen verursachen“, bestätigt Reiner. „Immerhin sind über ein Viertel der Plagiate Produkte des täglichen Bedarfs wie Arzneimittel oder Pflegeprodukte!“ Ab Februar 2019 müssen alle verschreibungspflichtigen Arzneimittel mit individuellen Erkennungsmerkmalen und weiteren Vorrichtungen gegen Manipulation versehen werden, wie zum Beispiel ein Erstöffnungsschutz und Tracking-Möglichkeiten. „Die Verpackungshersteller unterstützen den Kampf gegen Produktfälschungen schon heute durch neue Technologien wie Hologramme, synthetische Material-DNA, codierte Etiketten, UV-Druckfarben oder RFID-Chips. Und das ist sicher nicht das Ende der Fahnenstange“, ist Thomas Reiner überzeugt. www.verpackungen.org www.wellpappen-industrie.de www.hpv-ev.org www.bv-verpackung.de www.ivlv.org www.gruener-punkt.de VERPACKUNGEN www.packaging-valley.com www.verpackungsrundschau.de www.verpackungskongress.de www.verpackungswirtschaft.de www.kunststoffverpackungen.de 8 www.b4b-themenmagazin.de Advertorial

B4B B4B THEMENMAGAZIN 07-08.2017 10.2017 VERPACKUNG MESSETASCHEN – TOP ODER FLOP? Als einer der international führenden Messestandorte zieht es in Deutschland mehr als 170.000 Aussteller und über zehn Mio. Besucher aus allen Ländern jährlich allein zu den rund 160 Großveranstaltungen. Da wundert es nicht, dass die Messeplaner dem Objekt der Messebegierde – der Werbetasche – entsprechend hohe Aufmerksamkeit widmen. Aber was entscheidet darüber, ob das vermeintlich reine Transportmittel auch zum Imageträger und Markenbotschafter wird? Volker Riedle, Geschäftsführer von BAGS BY RIEDLE aus Langenbrettach, hat mit seinen 22 Unternehmensjahren selbst genügend Erfahrung bei Messeauftritten. „Jedes Mal wenn ich Messen besuche, sei es als Aussteller oder als Interessent, bin ich aufs Neue überrascht, welches Potential Unternehmen mit einer schlechten Messetasche ungenutzt lassen. Eine Papiertragetasche erzeugt während ihres Einsatzes immerhin über 2,5 Millionen Blickkontakte.“ Als Innovator und Qualitätsführer im Gesamtmarkt für Papiertragetaschen kennt Riedle ganz genau die Erfolgsfaktoren einer TOP-Messetasche. „Sie muss an Tragkraft und Gestaltungsmöglichkeit das Beste bieten, was technisch realisierbar ist“, erklärt Riedle. Er ist sich sicher, wer sich mit weniger zufrieden gibt, setzt die Wirkung der Messetasche als Image-und Werbeträger weit unter den Möglichkeiten ein. Die „Echte“ von RIEDLE hält als Messetasche zudem Unglaubliches aus. Für eine Traglast von bis zu 20 Kilogramm wird das Einreißen oder Durchbrechen der Papiertragetaschen mittels Verarbeitung einer extra starken Bodenplatte sowie Umschlagverstärkung an den Kordelenden wirksam verhindert. Durch die Doppelrandfalzung gehören scharfe Papierkanten der Vergangenheit an und die Verletzungsgefahr entfällt. Die extra dicken RIEDLE Softkordeln aus Baumwolle mit einer Stärke von 10 mm garantieren eine komfortable Nutzung ohne Einschnürungen in Händen oder an Schultern, auch wenn der Messebesuch mal etwas länger dauert. Die Auswahl aus über 170 Farben für die Tragekordel lässt zudem die Gestalterherzen für vollendetes Design höherschlagen. Auf allen Leitmessen ist die Nachhaltigkeit immer wieder von sehr großem Interesse. Und Riedle wäre nicht Riedle, würde er sich nicht auch bei der Herstellung der Papiertragetaschen nicht nur der ökologischen, sondern ebenso seiner gesellschaftlichen Verantwortung stellen. „Das beginnt bei der Auswahl und dem Kauf der benötigten Rohstoffe und hört bei der Wahl und Ausstattung der Fertigungsstätten noch lange nicht auf“, so begründete er seinen Entschluss, sich der EPPA (European Promotional Products Association) anzuschließen. Der damit verbundene Verhaltenskodex beinhaltet fairen Handel, sichere und gesunde Arbeitsplätze und den verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Umwelt. Außerdem fertigt der Spezialist seine Papiertragetaschen ausschließlich in Deutschland und in der EU und sagt damit konsequent NEIN zur Herstellung in Asien. Das schont die Umwelt und verkürzt die Lieferzeiten. Beide Argumente bieten den Kunden also ausschließlich Vorteile. Für Riedle geht es dabei also nicht nur um eine einzelne umweltfreundliche Maßnahme, sondern um ein in die Unternehmensphilosophie integriertes Gesamtkonzept. Daher produziert RIEDLE seine Papiertragetaschen auch in klimaneutraler Herstellung. Auf Wunsch kann die hochwertige Papiertragetasche auch aus FSC-zertifiziertem Papier gefertigt werden. Für die Zertifizierung mit dem FSC-Label muss nachgewiesen werden, dass ein Holz- respektive Papierprodukt komplett, also entlang der gesamten Bearbeitungs- und Lieferkette, aus ökologisch und sozial verantwortungsvoller Forstwirtschaft stammt. Vergeben wird das Gütesiegel vom Forest Stewardship Council (FSC). www.messetaschen.de www.b4b-themenmagazin.de 9

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