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MOBILITÄT IM WANDEL | w.news 10.2017

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10.2017 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Mobilität im Wandel • Advertorial B4B Themenmagazin

Titel Selbstfahrende

Titel Selbstfahrende Autos, die sich jeder im Bedarfsfall per App an den gewünschten Ort bestellt, keine Staus und lästige Parkplatzsuche in den Städten, automatisierter Waren- und Personennahverkehr. So oder so ähnlich sieht die Mobilität der Zukunft aus. Doch lässt sich unsere autoverliebte Gesellschaft einfach ihr liebstes „Spielzeug“, „Hobby“ oder auch Statussymbol nehmen? An weitreichende Assistenzsysteme, die den Fahrer schon heute unterstützen, haben wir uns bereits gewöhnt. Dennoch erscheint es vielen Menschen noch unheimlich, manchen sogar unerwünscht, die komplette Kontrolle über ein Fahrzeug abzugeben. Wirklich? Viele Verbraucher wünschen sich ein selbstfahrendes Auto, das dem Fahrer stressige Fahraufgaben abnimmt. Vor allem beim Einparken oder im Stau würden Autofahrer die Kontrolle gerne dem Auto überlassen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag von Bosch in den sechs Ländern Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Japan und den USA. So wünsche sich jeder zweite Verbraucher solch ein selbstfahrendes Auto, das dem Fahrer Aufgaben abnimmt und durch den Verkehr steuert. Die Mehrheit der befragten Autofahrer würde die Zeit, während das Auto selbst fährt, gerne nutzen, um aus dem Fenster zu schauen, die Landschaft zu genießen (63 Prozent) und sich mit den Mitfahrern zu unterhalten (61 Prozent). „Es geht nicht nur darum, bessere Autos zu bauen. Wir müssen Mobilität neu denken. “ Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch- Geschäftsführung Dynamische Entwicklung Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA): „Besonders kräftig legen wir mit unseren Fahrerassistenzsystemen zu – noch kräftiger als das um 25 Prozent zunehmende Marktvolumen.“ So seien Automatisierung, Elektrifizierung und Vernetzung die technischen Pfade hin zur unfallfreien, stressfreien und emissionsfreien Mobilität. Jörn Ebberg, Sprecher Mobility Solutions (Automatisiertes Fahren und Parken, Assistenz- und Sicherheitssysteme, Brems- und Lenksysteme) bei Bosch: „Was die Automatisierungsgrade anbelangt (siehe Seite 16) stehen wir aktuell bei Level 2. Autos mit teilautomatisierten Funktionen sind bereits auf dem Markt zu finden. Jetzt haben wir vor allem die Level 3 bis 5 im Blick.“ Kein Wunder also, dass bis Ende des Jahres die Anzahl der Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung bei Bosch im Unternehmensbereich Mobility Solutions um fast zehn Prozent auf 48.000 steigen soll. So wird das automatisierte Fahren bei Bosch immer konkreter. Gemeinsam mit Daimler arbeitet der weltgrößte Automobilzulieferer am vollautomatisierten und fahrerlosen Fahren in Städten, um damit den Verkehrsfluss zu verbessern und zu mehr Sicherheit beizutragen. Den ersten Schritt zum autonomen Fahren hat Bosch bereits gemacht: Ab Anfang 2018 suchen sich Autos im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart fahrerlos einen Parkplatz und parken ein. Das sorgt für weniger Stress – und effizientere Parkraumnutzung. Bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge passen so auf die gleiche Fläche. Unfälle und Staus vermeiden Ebberg: „Wir rechnen etwa 2020 mit hochautomatisiertem Fahren auf der Autobahn. Anfang nächster Dekade dürften dann auch die ersten fahrerlosen Carsharing-Flotten, also Robotertaxis, in die Stadt kommen.“ Diese Fahrzeuge werden hochgradig vernetzt sein. Voraussetzung dafür ist ein leistungsfähiges Mobilfunknetz, das riesige Datenpakete in Millisekunden verarbeiten kann. So werden sich Autos mit anderen Fahrzeugen, mit Ampeln und anderen Infrastruktursignalen austauschen, was beispielsweise helfen kann, einen freien Parkplatz zu finden oder sich gegenseitig zu warnen, um Unfälle und Staus zu vermeiden. Zu Entwicklungszwecken sind schon heute automatisierte Autos auf Autobahnen unterwegs, wobei diese Fahrzeuge zur Sicherheit immer noch einen Fahrer an Bord haben. Interesse steigt Mit den Möglichkeiten, die das automatisierte Fahren bietet, wird das Auto für viele Verbraucher attraktiver. Diese Aussage trifft mehr als jeder zweite Teilnehmer (54 Prozent) der 14 OKTOBER 2017

Anzeige PR-BEITRAG RASANTES SAISONENDE UND BEDEUTENDER SCHRITT FÜR DIE E-MOBILITY Mit den Rennen in Montreal endet eine beeindruckende Rennsaison der weltweit ersten Elektrorennserie. Der harte Kampf ist entschieden: Lucas di Grassi ist Formel-E-Weltmeister. Das Formel-E-Rennteam ABT Schaeffler Audi Sport feierte Platz 2 in der Teamwertung. Würth Elektronik eiSos intensiviert in der kommenden Saison seine erfolgreiche Technologiepartnerschaft mit dem Team ABT Schaeffler Audi Sport, das künftig von Audi Sport gelenkt werden wird. „Diese Saison der Formel E war ein emotionales Feuerwerk, denn natürlich fi ebern wir mit und wollen Team und Fahrer von ABT Schaeffler Audi Sport ganz vorne sehen. Jedes Rennen, jedes Überholmanöver wird zum Erlebnis“, so Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe. „Und es macht uns alle stolz, wenn wir als innovativer Elektronikbauteilehersteller mit technologischen Entwicklungen aktiv zum Erfolg der weltweit ersten Elektrorennserie beitragen können.“ In der jetzt abgeschlossenen dritten Saison optimierten Würth Elektronik eiSos und ABT Sportsline gemeinsam die Stützbatterie für das Cockpit. Das dazugehörige Batterieladegerät wurde ebenfalls gemeinsam mit ABT Sportsline entwickelt. Würth Elektronik eiSos wird weiter intensiv an immer besseren Komponenten für E-Mobile forschen und entwickeln. „Für uns als Entwickler und Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente ist E-Mobilty ein wichtiger Zukunftsmarkt“, so Oliver Konz und Thomas Schrott, CEOs Würth Elektronik eiSos. Elektromobilität zum Anfassen Auf dem Höhepunkt ihrer Europatour gastierte die Formel E vergangenen Juni in Berlin. Zukunftsweisende Technik spielte auf dem ehemaligen Flughafengelände Berlin-Tempelhof schon immer eine bedeutende Rolle. eMobility zog hier über Nacht hingegen erstmals ein. Die Würth Elektronik eiSos Gruppe machte neue Technologien wie Wireless Power Charging und Energy Harvesting, die in der Formel E eingesetzt werden, auf dem Hauptstadtrennen intensiv erlebbar. Das von eMobility überzeugte Unternehmen begleitete das Heimrennen des einzigen deutschen Rennstalls Team ABT Schaeffl er Audi Sport mit einem großen Event für über 120 Kunden und Partner. Tosender Jubel beim Entscheidungskampf zeigte: Für die Formel E und auch für das Thema Elektromobilität konnten neue, begeisterte Fans gewonnen werden. Bedeutender Schritt für eMobility Steigende Besucherzahlen an den Rennstrecken in aller Welt und das Echo in klassischen und sozialen Medien belegen die wachsende Begeisterung. Die Rennserie wird weiterhin enorm an Bedeutung gewinnen: Audi steigt in der kommenden Saison werkseitig ein. Die Würth Elektronik eiSos Gruppe bleibt dabei Technologiepartner des Teams, das ab nächster Saison unter dem Namen Audi Sport ABT Schaeffl er an den Start gehen wird. Bedeutsame Neuigkeiten: Die deutschen Premiumhersteller Mercedes-Benz, BMW und Porsche, alles Unternehmen mit großer, traditionsreicher Motorsporthistorie bekennen sich eindeutig zur Formel E. Die Marke mit dem Stern verabschiedet sich zum Ende der Saison 2018 von der DTM und steigt ab dem Folgejahr in die Formel E ein. Auch BMW wird Teil der weltweit erfolgreichen Elektrorennserie – geplant in Saison 5. Porsche ist ab 2019 mit einem eigenen Werksteam dabei und beendet im Gegenzug sein LMP 1 Engagement in der WEC Langstrecken-Weltmeisterschaft. V.i.S.d.P.: Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG www.we-online.de ABT Schaeffl er Audi Sport ABT Schaeffl er Audi Sport & Würth Elektronik eiSos „Rennwagen des Teams ABT Schaeffl er Audi Sport mit Fahrer Daniel Abt.“ „Die von Würth Elektronik eiSos und ABT Sportsline entwickelte Stützbatterie für das Cockpit.“ OKTOBER 2017 15

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