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LEBEN 4.0 | w.news 06.2017

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04.2017 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: LEBEN 4.0 • HANNOVER MESSE • Advertorial B4B Themenmagazin

Titel NEUES

Titel NEUES STADTQUARTIER – MODERN LEBEN UND ARBEITEN In Heilbronn wird auf der Fläche des ehemaligen Fruchtschuppens – einst ein wichtiger Güter- und Warenumschlagsplatz mit Flusshafen und Gleisanschluss, zuletzt eine heruntergekommene Gewerbebrache – ein neues Stadtquartier entwickelt, der Neckarbogen. V o n S u s e B u c h e r - P i n e l l Erster Bauabschnitt ist die Stadtausstellung Neckarbogen mit 22 mehrgeschossigen Gebäuden als Teil der Bundesgartenschau Heilbronn 2019, die zur Ausstellung bereits bezogen sein werden. Mehrere hundert Menschen werden während der BUGA auf dem Gelände wohnen, was es bisher noch nie bei einer BUGA gab. Die Bundesgartenschau Heilbronn 2019 begründet damit ein neues Format und ist erstmals eine Garten- und Stadtausstellung. Zentrale Lage Der Neckarbogen liegt zentral zwischen Innenstadt und Zukunftspark Wohlgelegen, einem wissenschaftsorientierten Gewerbegebiet mit wachstumsstarken Unternehmen und Forschungsinstituten aus Zukunftstechnologien wie Medizintechnik, IT/Software und Industrie 4.0 sowie wissensbasierten Dienstleistern. Die zentrale Lage mit Wohnen und Arbeiten mitten in der Stadt und neuen Wegeverbindungen für Fußgänger und Radfahrer können einen Mobilitätswandel ermöglichen alternativ zum Auto. Integrativ geplant, wurden zuerst die grüne Infrastruktur entworfen, danach Plätze und Höfe und erst in einem weiteren Schritt Infrastruktur und Verkehrsnetz. Zuletzt ging es um die Gebäudestruktur. Flexible Nutzung Durch eine resiliente Funktions- und Grundrissstruktur ist eine hohe funktionale und soziale Mischung auf engem Raum gewährleistet: Wohnen und Arbeiten, Einkaufen, Freizeit und Erholung, Kommunikation und Integration für angestrebte 3.500 zukünftige Einwohner plus bis zu 1.000 Arbeitsplätze. Auch ein hoher Grad an Veränderbarkeit und Umnutzungsflexibilität besteht. Wohnungsgrundrisse sind in großen Teilen flexibel nutzbar und die Erdgeschosszonen sind für verschiedene gewerbliche Zwecke geeignet. Integriert sind Begegnungsräume, Serviceangebote für Jung und Alt sowie Inklusionswohnen und Inklusionsarbeiten. Moderne Energiekonzepte und soziale Mischung Von Anfang an wurde eine soziale Mischung angestrebt. Sie wird erreicht durch die gelungene Kombination von Mietwohnungen und Privateigentum, Baugruppen sowie Genossenschafts- und Studentenwohnungen in enger Nachbarschaft. Die drei gemeinschaftlich geplanten Innenhöfe, um die jeweils die 22 Gebäude gruppiert sind, werden privat und halböffentlich genutzt, sind also teilweise zugänglich. Auch einige Dachflächen können von der Gemeinschaft genutzt werden, beispielsweise für Gardening oder als Kinderspielflächen. Bei den Gebäudehüllen wird auf Energieeffizienz geachtet. Als Baustoff wird zu einem großen Anteil Holz als nachwachsender Rohstoff eingesetzt. Die Energiekonzepte sind mit einem hohen Anteil an Sonnenenergie aus dem Nahwärmenetz ausgestattet sowie effizient gekoppelten Blockheizsystemen. Anschlüsse für Elektromobilität aus dezentralen regenerativen Energiequellen sind vorhanden. © BUGA Heilbronn 2019 GmbH So soll das Stadtquartier in Heilbronn einmal aussehen. Hier der Blick über den Freizeitsee auf die spätere Bebauung.

Newsticker NEUES AUS BERLIN UND BRÜSSEL Familienfreundlichkeit schafft Rendite – „Erfolgsfaktor Familie“ unterstützt Unternehmen Berlin. Wer familienfreundlich ist, beweist sich als guter Arbeitgeber und kluger Geschäftsmann gleichermaßen: Einer vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen Studie zufolge, liegt das Renditepotenzial von Vereinbarkeitsmaßnahmen in Unternehmen bei bis zu 40 Prozent. Familienfreundlichkeit zahlt sich somit für die Unternehmen aus: Aus diesem Grund engagiert sich der DIHK bereits seit zehn Jahren mit dem Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“. Gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium setzt er sich dafür ein, dass Familienfreundlichkeit zum Markenzeichen der deutschen Wirtschaft wird. Die Mitgliedschaft ist kostenfrei, über 6.400 Betriebe sind bereits Mitglied. www.erfolgsfaktor-familie.de/netzwerken frank.katrin@dihk.de Roadshow Breitband@Mittelstand gestartet Berlin. Mit der Informationskampagne „Breitband@Mittelstand“ wollen DIHK und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Unternehmen hierzulande den Nutzen der Gigabit-Infrastruktur verdeutlichen. Im Rahmen einer Roadshow informieren Experten aktuell und praxisnah über die absehbaren digitalen Anwendungen von morgen, damit sich die Betriebe rechtzeitig mit den Potenzialen der Digitalisierung und den Anforderungen an die digitalen Infrastrukturen auseinandersetzen. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben: „Leistungsfähige digitale Infrastrukturen in allen Landesteilen sind die beste Form von Mittelstandspolitik. Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) engagieren sich vor Ort, damit der Breitbandausbau möglichst schnell alle Regionen und alle Unternehmen erreicht. Das Infomobil der Infokampagne wird bis Dezember 2017 durch ganz Deutschland touren. Das Mobil ist mit Informationsmaterial, einer Video-Anlage, I-Pads und Robotern ausgestattet und bietet Informationen rund um den Ausbau des Breitbandnetzes und digitaler Anwendungen und Geschäftsfelder, die sich insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen eröffnen. sobania.katrin@dihk.de Freie Fahrt für deutsche LKW Brüssel. Umweltschonende Euro-VI-LKWs werden vom Fahrverbot auf der Inntalautobahn ausgenommen. Die Tiroler Landesregierung gibt damit dem Druck von Wirtschaft und EU-Kommission nach. Der DIHK hatte sich frühzeitig klar gegen das Fahrverbort positioniert. Die Inntalautobahn hat gerade für Logistikunternehmen eine enorme Bedeutung. Als Teil der Europastraßen E45 und E60 ist die Autobahn eine der wichtigsten Verbindungen Nordund Südeuropas über die Alpen. An der deutschen Grenze schließt sie an die A93 an und verbindet darüber hinaus Innsbruck mit der Brenner-Autobahn. kindler.holger@dihk.de EU-Bildungsprogramm ERASMUS+: Leichterer Zugang für Betriebe und Auszubildende Brüssel. Das Europäische Parlament (EP) hat in seiner Entschließung vom 2. Februar 2017 zu ERASMUS+ wesentliche Forderungen der IHK-Organisation aufgenommen. So sehen die Reformvorschläge des EP vor, die vom DIHK kritisierte Hochschullastigkeit des Programmes durch eine stärkere Berücksichtigung der beruflichen Bildung zu verbessern. Das EP fordert in diesem Zusammenhang auch einen nutzerfreundlicheren Zugang für bisher unterrepräsentierte Teilnehmer wie kleine und mittlere Unternehmen und deren Auszubildende. Zudem müsse das Bewerbungsverfahren einfacher, benutzerfreundlicher und flexibler werden, indem der Verwaltungsaufwand und die Berichtspflichten für Programmnutzer verringert werden. Der DIHK hatte im Vorfeld zusammen mit mehreren Industrie- und Handelskammern bei Europaabgeordneten aus dem EP-Bildungsausschuss für derartige Verbesserungen geworben. fabian.barbara@dihk.de „Duale Ausbildung in Mexiko steht jetzt auf soliden Füßen“ Berlin/Brüssel/Mexiko-Stadt. Als wichtigen Schritt für die Einrichtung eines dualen Ausbildungssystems bewertet die AHK Mexiko die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der mexikanischen Regierung und dem Unternehmer-Koordinationsrat Consejo Coordinador Empresarial (CCE) im Februar. „Mexiko steht vor der großen Aufgabe, ein System, das in Deutschland über Jahrhunderte gewachsen ist, in kurzer Zeit einzuführen“, sagte der stellvertretende Geschäftsführer der AHK Mexiko, Andreas Müller. „Mit dem Abkommen steht das Projekt jetzt auf soliden Füßen.“ Die AHK Mexiko berät in Koordination mit dem DIHK die mexikanische Wirtschaft bei der Etablierung des dualen Systems. Enge Kooperationspartner sind das deutsche Berufsbildungsinstitut und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit. Seit 2016 wird die AHK Mexiko auch durch VET unterstützt, ein vom DIHK koordiniertes und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Programm in elf Ländern. a.mueller@ahkmexiko.com.mx IHK-VERANSTALTUNGEN (Auszug) Apr.–Mai 2017 Datum Veranstaltung Ort preis 20.04.2017 Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe nach §34A GEWO Kloster Bronnbach 180,00 € 24.04.2017 Unterrichtung nach dem Gaststättengesetz Heilbronn 100,00 € 25.04.2017 Sprechtag mit L-Bank und Bürgschaftsbank/MBG in Heilbronn Handwerkskammer Heilbronn-Franken kostenfrei 27.04.2017 Existenzgründungsberatung Rathaus Crailsheim kostenfrei 27.04.2017 Gründer- und Jungunternehmertreff Heilbronn-Franken Innovationsfabrik Heilbronn 5,00 € 27.04.2017 RKW-Sprechtag IHK Heilbronn-Franken kostenfrei 03.05.2017 Sprechtag für Existenzgründer im Hohenlohekreis Rathaus Künzelsau kostenfrei 08.05.2017 IHK-Informationsveranstaltung: Wie mache ich mich selbständig IHK Heilbronn-Franken kostenfrei Weitere Infos zu den Veranstaltungen unter www.heilbronn.ihk.de/termine APRIL 2017 17

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Monatlich erscheint das von der IHK Heilbronn-Franken herausgegebene und von uns verlegte Wirtschaftsmagazin w.news, das unser Advertorial B4B Themenmagazin (bis 12.2015 Verlagsjournal wirtschaftinform.de) zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen enthält. Das Wirtschaftsmagazin w.news wird hier gleichzeitig als Online-Magazin publiziert.