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INFORMATIONSSICHERHEIT| w.news 11.2016

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11.2016 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: INFORMATIONSSICHERHEIT • AUSBILDUNG IM WANDEL • Advertorial Themenmagazin Weltmarktführer 2017 • B4B Baden-Württemberg

IHK + Region

IHK + Region Geschäftserwartungen 80 60 40 20 50 40 30 20 10 0 -10 -20 -30 -40 -50 88,9 11,1 0,0 Maschinenbau Fahrzeugbau Belebung Abschwung AKTUELLE GESCHÄFTSLAGE in einzelnen Industriebereichen 3/2016 (in Prozent) gut befriedigend schlecht 37,3 52,9 9,8 Metallerzeugnisse IHK-KONJUNKTURUHR: ZUVERSICHT NIMMT AB 1/2008–3/2016 (in Prozent) 1/09 68,1 25,5 6,4 Elektrotechnik 41,2 47,0 -50 -40 -30 -20 -10 0 10 20 30 40 50 Aktuelle Geschäftslage Die Konjunkturuhr stellt den Zusammenhang zwischen der Lagebeurteilung und den Erwartungen der Unternehmen in einem Vier-Quadranten-Diagramm dar. Idealtypischerweise bewegt sich die Wirtschaft im Uhrzeigersinn durch die vier Felder Aufschwung, Abkühlung, Abschwung und Belebung. Die Konjunktur in der Region Heilbronn-Franken zeigt sich weiter äußerst robust. Die Konjunkturuhr für die Gesamtwirtschaft verharrt im 3. Quartal 2016 bei verbesserten Lageurteilen und weniger optimistischen Geschäftserwartungen nach wie vor im „Aufschwung“-Quadranten. 11,8 Glasindustrie/ Steineverarbeitung 1/10 33,3 66,7 1/13 0,0 61,1 38,9 Chemische Industrie 1/16 1/15 1/08 0,0 Aufschwung 1/11 1/12 26,1 1/14 73,9 Ernährungsgewerbe Die Balken geben jeweils die Prozentanteile der Urteile der Unternehmen aus einzelnen Bereichen der Industrie zur aktuellen Geschäftslage an. 3/16 0,0 Abkühlung weniger optimistisch als im Vorquartal zeigen, dürfte an politischen Unsicherheiten wie den US-Wahlen, dem Brexit und der Entwicklung in China liegen. Zudem wird mit einem Anstieg des Ölpreises in nächster schlechtZeit gerechnet. Dennoch ist zu erwarten, dass die regionale Wirtschaft auf befriedigend einem moderaten Wachstumskurs bleibt. Die positive gut Entwicklung des Arbeitsmarktes hält bei einer leicht abgeschwächten Dynamik an. Ein Fünftel (Vorquartal 23 Prozent) der Betriebe plant in den kommenden zwölf Monaten Neueinstellungen, während 9 Prozent (Vorquartal 10 Prozent) der Unternehmen einen Personalabbau erwägen. Die erfreuliche Entwicklung am Arbeitsmarkt bildet damit weiter ein solides Fundament für die Konjunktur. Industrie stabil Die regionale Industrie, die maßgeblich die regionale Wirtschaftsentwicklung bestimmt, ist mit ihrer aktuellen Lage per saldo beinahe genauso zufrieden wie im Vorquartal. 49 Prozent der Betriebe melden wie im Vorquartal eine gute Geschäftslage, während nur 8 Prozent (Vorquartal 7 Prozent) der Unternehmen den Geschäftsverlauf für schlecht halten. Gegenüber dem Vorquartal hat sich die Zahl der ausländischen Auftragseingänge wieder erhöht. Der Saldo aus positiven und negativen Stimmen liegt nun so hoch wie seit Sommer 2011 nicht mehr. 38 Prozent (Vorquartal 29 Prozent) der Betriebe verbuchten einen Zuwachs. 17 Prozent (Vorquartal 21 Prozent) berichten über rückläufige Auslandsorders. Im Bereich der inländischen Auftragseingänge ist dagegen per saldo eine leichte Abschwächung festzustellen. Ein Drittel meldet wie im Vorquartal einen Anstieg der Inlandsorders, während 16 Prozent (Vorquartal 13 Prozent) über Einbußen klagen. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung in der Industrie liegt aktuell bei 85 Prozent (Vorquartal 83 Prozent). Die zukünftige Geschäftsentwicklung wird per saldo fast genauso optimistisch wie im Vorquartal beurteilt. 37 Prozent (Vorquartal 40 Prozent) der Betriebe gehen von einem günstigeren Geschäftsverlauf in den nächsten zwölf Monaten aus, während 7 Prozent (Vorquartal 8 Prozent) der Unternehmen eine schlechtere 12 NOVEMBER 2016

IHK + Region 50 40 30 20 10 GRÖSSTE RISIKEN BEI DER WIRTSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNG in den kommenden zwölf Monaten – Gesamtkonjunktur 3/2016 (in Prozent) 52,4 44,5 Arbeitskosten Fachkräftemangel Inlandsnachfrage 36,5 Politische Rahmenbedingungen 29,8 Energieund Rohstoffpreise Entwicklung erwarten. 46 Prozent (Vorquartal 49 Prozent) der Betriebe kalkulieren mit einem zukünftigen Umsatzwachstum, 9 Prozent (Vorquartal 11 Prozent) gehen von rückläufigen Umsätzen aus. Die Exporterwartungen für die kommenden Monate sind auf den höchsten Wert seit einem Jahr gestiegen. 36 Prozent (Vorquartal 33 Prozent) der Unternehmen rechnen mit steigenden Exporten. 34 Prozent der Betriebe planen wie im Vorquartal mit höheren inländischen Investitionsausgaben, während 14 Prozent 26,0 Auslandsnachfrage 25,4 Wechselkurse 10,8 Finanzierung 8,5 12,7 Sonstige Risiken Die Balken geben jeweils die Prozentanteile der Urteile der Unternehmen zu den größten Risiken bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten an, Mehrfachnennungen sind möglich. (Vorquartal 11 Prozent) geringere Ausgaben vorsehen. Ein Fünftel (Vorquartal 22 Prozent) erwägt Neueinstellungen. Baugewerbe mit neuem Rekordniveau Als Zugpferd erweist sich einmal mehr die regionale Bauwirtschaft. Die Lageurteile sind hier auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Während 79 Prozent (Vorquartal 73 Prozent) der Betriebe den Geschäftsverlauf als gut bezeichnen, melden lediglich 2 Prozent (Vorquartal 3 Prozent) der Bauunternehmen eine schlechte Geschäftslage. 40 Prozent (Vorquartal 46 Prozent) der Unternehmen berichten insgesamt von gestiegenen Auftragseingängen, 9 Prozent (Vorquartal 0 Prozent) mussten Rückgänge hinnehmen. Am besten fällt im Herbst 2016 die Auftrags lage per saldo im Straßen- und Tiefbau sowie im gewerblichen Hochbau aus. 41 Prozent beziehungsweise 40 Prozent der Betriebe melden in diesen Teilbereichen steigende Auftragseingänge, nur 5 Prozent beziehungsweise 8 Prozent klagen über Auftragseinbußen. Im Bereich des Wohnungsbaus registrierten 43 Prozent eine steigende Ordertätigkeit, 21 Prozent berichten von einem Rückgang. Im öffentlichen Hochbau überwiegen dagegen weiter die nega ti ven Stimmen. Die Auslastung der Maschinen und Geräte liegt bei 86 Prozent (Vorquartal 82 Prozent). Die Einschätzung der Geschäftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten hat sich gegenüber dem Vorquartal leicht verbessert. 24 Prozent (Vorquartal 12 Prozent) der Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft, 7 Prozent (Vorquartal 0 Prozent) erwarten einen ungünstigeren Geschäftsverlauf. 19 Prozent der Baubetriebe planen Neueinstellungen, kein Unternehmen sieht einen Personalabbau vor. Stimmungsbild im Großhandel nach wie vor sehr positiv Das Stimmungsbild im Bereich des Großhandels hat sich auf hohem Niveau per saldo leicht verbessert. 53 Prozent NOVEMBER 2016 13

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