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Holzwirtschaft | w.news 06.2016

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06.2016 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: • Holzwirtschaft • Bildungsmessen • Advertorial B4B Themenmagazin

I H K + R E G I O N

I H K + R E G I O N WIRTSCHAFTSLAGE IN DER INDUSTRIE 1/2016 (in Prozent) gut befriedigend schlecht Januar–März 2016 Oktober–Dezember 2015 GESCHÄFTSLAGE 6 6 46 46 48 48 Für die kommenden zwölf Monate zeigen sich die heimischen Bauunternehmen per saldo wieder zuversichtlicher als im Vorquartal. 14 Prozent (Vorquartal 13 Prozent) der Betriebe erwarten eine günstigere Geschäftsentwicklung. Kein Unternehmen (Vorquartal 16 Prozent) geht von einem schlechteren Geschäftsverlauf aus. Das größte Geschäftsrisiko sehen die Betriebe im Fachkräfteengpass (73 Prozent). 32 Prozent der Betriebe planen Neueinstellungen, kein Unternehmen will Personal abbauen. steigend gleichbleibend fallend steigend gleichbleibend fallend steigend gleichbleibend AUFTRAGSEINGANG UMSATZERWARTUNG 7 11 14 15 32 ZAHL DER BESCHÄFTIGTEN 19 24 38 42 43 48 53 47 50 69 66 Großhandel meldet ungünstigere Lage Im Großhandel wird die aktuelle Lage per saldo ein wenig ungünstiger als im Vorquartal eingestuft. Während 47 Prozent (Vorquartal 43 Prozent) der Großhändler von einem guten Geschäftsverlauf sprechen, bezeichnen 12 Prozent (Vorquartal 6 Prozent) die aktuelle Lage als schlecht. Vor allem im konsumnahen Großhandel fallen die Lageurteile ungüns - tiger als im Vorquartal aus. 35 Prozent (Vorquartal 40 Prozent) der Großhändler berichten von steigenden Bestellungen, während 15 Prozent (Vorquartal 17 Prozent) einen Rückgang melden. In Bezug auf die weitere Geschäftsentwicklung herrscht im Großhandel so großer Optimismus wie seit fünf Jahren nicht mehr. 52 Prozent (Vorquartal 37 Prozent) der Großhändler blicken zuversichtlich auf die kommenden zwölf Monate, nur 5 Prozent (Vorquartal 0 Prozent) sind pessimistisch. 59 Prozent (Vorquartal 43 Prozent) rechnen mit steigenden Umsätzen. 35 Prozent der Großhändler planen einen Beschäftigtenanstieg. fallend besser gleichbleibend schlechter 12 10 GESCHÄFTSERWARTUNG 9 7 33 39 10 20 30 40 50 60 70 Quartalsumfrage bei Industrieunternehmen des IHK-Bezirks: Die Datenübersicht beruht auf den gewichteten Angaben von 200 Unternehmen im 1. Quartal 2016 und von 193 Unternehmen im 4. Quartal 2015. 52 60 Einzelhändler wieder zufriedener Die regionalen Einzelhändler zeigen sich nach dem Rückgang im Vorquartal wieder etwas zufriedener mit ihrer aktu - ellen Geschäftslage. 22 Prozent (Vorquartal 8 Prozent) der Unternehmen bezeichnen den Geschäftsverlauf als gut, während 19 Prozent (Vorquartal 8 Prozent) der Betriebe mit der aktuellen Lage unzufrieden sind. Nach wie vor sind die Voraussetzungen für den privaten Konsum mit steigender Beschäftigung, deutlich höheren Nominaleinkommen bei geringer Inflationsrate sowie niedrigen Zinsen gut. Die Beurteilung des Kaufverhaltens der Kunden durch die Einzelhändler hat 14 w.news JUNI 2016

I H K + R E G I O N sich im Vergleich zum Vorquartal per saldo kaum verschlechtert. 24 Prozent (Vorquartal 17 Prozent) der Betriebe bezeichnen das Kaufverhalten als kauffreudig. 32 Prozent (Vorquartal 50 Prozent) stufen es als saisonüblich ein. 43 Prozent (Vorquartal 33 Prozent) sprechen von einem zurückhaltenden Kaufverhalten. Die weitere Umsatzentwicklung schätzen die Einzelhändler spürbar optimistischer als im Vorquartal ein. 30 Prozent der Betriebe rechnen mit einem Umsatzwachstum, während nur 5 Prozent Umsatzeinbußen erwarten. Auch hinsichtlich der Beurteilung des zukünftigen Geschäftsverlaufs ist die Zuversicht im Einzelhandel per saldo gestiegen. Wie im Vorquartal rechnen 27 Prozent der Unternehmen mit einer günstigen Geschäftsentwicklung. Lediglich 5 Prozent (Vorquartal 15 Prozent) gehen von einem schlechteren Geschäftsverlauf aus. 14 Prozent erwägen Neueinstellungen, 8 Prozent wollen Personal abbauen. Dienstleister mit bester Geschäftslage seit Jahresbeginn 2014 Die Einschätzung der wirtschaftlichen Lage durch die Dienstleistungsunternehmen hat sich zum dritten Mal in Folge verbessert. Sie erreicht das höchste Niveau seit Jahresbeginn 2014. 56 Prozent (Vorquartal 45 Prozent) der Unternehmen halten die aktuelle Lage für gut, während 4 Prozent (Vorquartal 6 Prozent) mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden sind. Die erneute Verbesserung ist vor allem auf positivere Lageurteile im Verkehrsgewerbe und dem Bereich Informations- und Telekommunikationsdienstleistungen zurückzuführen. 49 Prozent (Vorquartal 44 Prozent) der Dienstleister melden steigende Umsätze. 44 Prozent (Vorquartal 35 Prozent) verbuchten ein höheres Auftragsvolumen. Die größten Geschäftsrisiken sehen die Dienstleister im Fachkräfteengpass und der Inlandsnachfrage. 34 Prozent (Vorquartal 28 Prozent) der Dienstleister erwarten einen günstigeren zukünftigen Geschäftsverlauf, 13 Prozent (Vorquartal 14 Prozent) blicken skeptisch in die Zukunft. 29 Prozent planen Neueinstellungen, ein Zehntel erwägt einen Personalabbau. www.heilbronn.ihk.de/konjunkturbericht Geschäftserwartungen 80 60 40 20 gut AKTUELLE GESCHÄFTSLAGE in einzelnen Industriebereichen 1/2016 (in Prozent) befriedigend schlecht Fahrzeug- Maschinen- Metall- Elektro- Glasindustrie/ Chemische Ernährungsbau bau erzeugnisse technik Steine- Industrie gewerbe verarbeitung Die Balken geben jeweils die Prozentanteile der Urteile der Unternehmen aus einzelnen Bereichen der Industrie zur aktuellen Geschäftslage an. IHK-KONJUNKTURUHR: AUFSCHWUNG SETZT SICH TROTZ RISIKEN FORT 1/2008–1/2016 (in Prozent) 50 40 30 20 10 0 -10 -20 -30 -40 66,7 33,3 Belebung 0,0 48,6 43,1 8,3 43,1 51,0 5,9 49,0 47,1 Aufschwung -50 1/09 Abschwung Abkühlung -50 -40 -30 -20 -10 0 10 20 30 40 50 Aktuelle Geschäftslage Die Konjunkturuhr stellt den Zusammenhang zwischen der Lagebeurteilung und den Erwartungen der Unternehmen in einem Vier-Quadranten-Diagramm dar. Idealtypischerweise bewegt sich die Wirtschaft im Uhrzeigersinn durch die vier Felder Aufschwung, Abkühlung, Abschwung und Belebung. Im 1. Quartal 2016 hat sich die regionale Konjunktur innerhalb des Aufschwungquadranten bewegt. Die solide wirtschaftliche Entwicklung hat sich fortgesetzt. Begünstigt durch Sonderfaktoren wie billigem Öl, niedrigen Zinsen sowie der Integration der Zuwanderer stützen der Konsum und die Bauwirtschaft die Konjunktur. Investitionen und Export haben dagegen wenig Schwung. Trotz zahlreicher Risiken im europäischen und internationalen Umfeld haben die Unternehmen getragen von der Binnenkonjunktur wieder an Zuversicht gewonnen. 3,9 32,0 1/10 68,0 1/13 0,0 86,7 13,3 0,0 1/15 1/16 1/08 52,4 47,6 1/11 1/12 1/14 0,0 JUNI 2016 w.news 15

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