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GIGABIT - ALLIANZ GEFORDERT| w.news 09.2019

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09.2019 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Gigabit - Allianz gefordert • Familienunternehmen • Advertorial B4B Themenmagazin

IHK + Region

IHK + Region IHK-KONJUNKTUR- UMFRAGE Im Rahmen der Interessenvertretung der regionalen Wirtschaft gegenüber Politik und Öffentlichkeit sind die Ergebnisse der Konjunkturumfrage für die IHK eine wirksame Argumentationshilfe. Machen auch Sie bei der Konjunkturumfrage mit und tragen Sie mit Ihrer Stimme zu einer repräsentativen Beteiligung der regionalen Unternehmerschaft bei. Fachkräftemangel Inlandsnachfrage Sie nehmen bisher noch nicht teil? – Hier können Sie sich Wechselkurse anmelden: www.heilbronn.ihk.de/ konjunkturumfrage GRÖSSTE RISIKEN BEI DER WIRTSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNG in den kommenden zwölf Monaten – Gesamtkonjunktur 2/2019 (in Prozent) 60 50 40 30 20 10 57,3 50,3 Arbeitskosten 40,5 34,2 30,6 30,3 Finanzierung Energieund Roh- Rahmenbenachfrage Politische Auslandsstoffpreisdingungen 14,1 Sonstige Risiken 6,8 Wechselkurse 6,5 Die Balken geben jeweils die Prozentanteile der Urteile der Unternehmen zu den größten Risiken bei der wirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten an, Mehrfachnennungen sind möglich. der unter den Handelskonflikten leidenden Weltkonjunktur melden nur noch 14 Prozent (Vorquartal 24 Prozent) der Unternehmen steigende Auslandsorders. 29 Prozent (Vorquartal 30 Prozent) klagen dagegen über Einbußen. Im Bereich der Inlandsorders verweisen 16 Prozent (Vorquartal 20 Prozent) auf einen Zuwachs, während 31 Prozent (Vorquartal 26 Prozent) über Rückgänge bei den inländischen Auftragseingängen berichten. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung lag bei 84 Prozent (Vorquartal 86 Prozent). In Bezug auf die Geschäftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten zeigen sich die Industriebetriebe erheblich weniger zuversichtlich als im Vorquartal. 23 Prozent (Vorquartal 32 Prozent) der Unternehmen erwarten einen günstigen Geschäftsverlauf, ein Fünftel (Vorquartal 13 Prozent) geht hingegen von einer schlechteren Entwicklung aus. 30 Prozent (Vorquartal 39 Prozent) der Betriebe erwarten ein Umsatzwachstum, während 22 Prozent (Vorquartal 17 Prozent) Umsatzeinbußen befürchten. Die Exporterwartungen haben sich gegenüber dem Vorquartal erneut verschlechtert. Während 21 Prozent (Vorquartal 30 Prozent) der Industrieunternehmen mit steigenden Exporten rechnen, kalkuliert ein Fünftel (Vorquartal 21 Prozent) mit einem rückläufigen Auslandsgeschäft. Auch die Investitionsbereitschaft hat gegenüber dem Vorquartal per saldo weiter abgenommen. Wie im Vorquartal plant ein Drittel mit steigenden Investitionsausgaben im Inland, während 21 Prozent (Vorquartal 16 Prozent) ein rückläufiges Investitionsniveau vorsehen. Mehr Unternehmen (24 Prozent, Vorquartal 16 Prozent) planen mit einem Personalabbau als mit Neueinstellungen (18 Prozent, Vorquartal 25 Prozent). Baugewerbe in guter Verfassung Die Unternehmen aus dem Baugewerbe präsentieren sich weiterhin in sehr guter Verfassung. Während 72 Prozent (Vorquartal 73 Prozent) der Betriebe den Geschäftsverlauf als gut bezeichnen, spricht wie im Vorquartal kein Unternehmen von einer schlechten Geschäftslage. Die Auftragseingänge insgesamt haben sich per saldo etwas ungünstiger als im Vorquartal entwickelt. 21 Prozent (Vorquartal 30 Prozent) melden steigende Auftragseingänge, während 9 Prozent (Vorquartal 3 Prozent) Auftragseinbußen hinnehmen mussten. In allen Teilbereichen vom gewerblichen Hochbau über den Wohnungsbau, den Straßen– und Tiefbau bis zum öffentlichen Hochbau sind per saldo rückläufige Auftragseingänge festzustellen. Die Auslastung von Maschinen und Geräten lag im 2. Quartal 2019 bei 81 Prozent (Vorquartal 82 Prozent). Die zukünftigen Geschäftsaussichten werden verhalten optimistisch beurteilt. Während 8 Prozent (Vorquartal 9 Prozent) der Betriebe mit einer günstigeren SEPTEMBER 2019 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 12 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

Geschäftsentwicklung in den nächsten 12 Monaten rechnen, blicken wie im Vorquartal 5 Prozent skeptisch in die Zukunft. Nach wie vor stellt der Fachkräftemangel mit 90 Prozent (Vorquartal 89 Prozent) das größte Geschäftshemmnis dar. 11 Prozent (Vorquartal 18 Prozent) planen einen Personalaufbau, während 3 Prozent (Vorquartal 7 Prozent) die Beschäftigtenzahl reduzieren wollen. Großhandel verbessert Im Bereich des Großhandels fällt die gegenwärtige Lageeinschätzung per saldo optimistischer als im Vorquartal aus. Während 71 Prozent (Vorquartal 55 Prozent) der Betriebe eine gute Geschäftslage melden, sind 3 Prozent (Vorquartal 2 Prozent) mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden. Bei den Bestellungen ist gegenüber dem Vorquartal per saldo eine nahezu stabile Entwicklung festzustellen. 34 Prozent (Vorquartal 39 Prozent) der Großhändler melden steigende Bestelltätigkeit, 11 Prozent (Vorquartal 14 Prozent) berichten über einen Rückgang. Hinsichtlich der zukünftigen Geschäftsentwicklung zeigt sich der regionale Großhandel ähnlich zuversichtlich wie im Vorquartal. 28 Prozent (Vorquartal 29 Prozent) der Betriebe rechnen mit einem günstigen Geschäftsverlauf, während 5 Prozent (Vorquartal 4 Prozent) skeptisch in die Zukunft blicken. Größte Geschäftsrisiken werden im Fachkräftemangel (63 Prozent) und in den Energie– und Rohstoffpreisen (55 Prozent) gesehen. Ein Viertel plant eine Erhöhung, 13 Prozent eine Reduzierung der Beschäftigtenzahl. Einzelhandel etwas unzufriedener Das Stimmungsbild im regionalen Einzelhandel hat sich gegenüber dem Vorquartal auf hohem Niveau per saldo verschlechtert. 43 Prozent (Vorquartal 48 Prozent) der Einzelhändler halten den Geschäftsverlauf für gut. 17 Prozent (Vorquartal 11 Prozent) der Betriebe melden eine schlechte Geschäftslage. Angesichts der abflauenden Konjunktur halten sich die privaten Konsumenten etwas mehr zurück. Die Einschätzung des Kaufverhaltens der Kunden durch die Einzelhändler fällt per saldo ungünstiger als im Vorquartal aus. 5 Prozent (Vorquartal 21 Prozent) stufen das Kaufverhalten der Kunden als kauffreudig ein. 71 Prozent (Vorquartal 48 Prozent) bezeichnen es als saisonüblich angemessen und 24 Prozent (Vorquartal 32 Prozent) sprechen von einem zurückhaltenden Kaufverhalten. Die zukünftige Umsatzentwicklung beurteilen die Betriebe optimistischer als im Vorquartal. 28 Prozent (Vorquartal 16 Prozent) rechnen mit steigenden Umsätzen, 21 Prozent (Vorquartal 23 Prozent) kalkulieren mit Umsatzeinbußen. 7 Prozent (Vorquartal 11 Prozent) der Einzelhändler erwarten eine günstigere zukünftige Geschäftsentwicklung. 17 Prozent (Vorquartal 21 Prozent) blicken hingegen eher skeptisch in die Zukunft. Als größtes Geschäftsrisiko wird der Fachkräftemangel genannt (56 Prozent). Die Beschäftigungsabsichten bleiben von Zurückhaltung geprägt. 12 Prozent planen wie im Vorquartal einen Personalabbau, 7 Prozent (Vorquartal 5 Prozent) erwägen Neueinstellungen. Dienstleistungen gewinnen an Schwung Die Beurteilung der konjunkturellen Situation der Betriebe im Dienstleistungssektor fällt besser als im Vorquartal aus. 39 Prozent (Vorquartal 34 Prozent) der Unternehmen bezeichnen die aktuelle Geschäftslage als gut, während 8 Prozent (Vorquartal 10 Prozent) der Dienstleister mit dem Geschäftsverlauf unzufrieden sind. Überdurchschnittlich gut laufen die Geschäfte bei den Beratungsdienstleistern, in der Informationswirtschaft sowie im Verkehrsgewerbe. Bei 48 Prozent (Vorquartal 31 Prozent) der Dienstleister sind die Umsätze gegenüber dem Vorquartal gestiegen, während 23 Prozent (Vorquartal 26 Prozent) über Umsatzeinbußen klagen. 24 Prozent (Vorquartal 19 Prozent) melden steigende Auftragsvolumina, während ebenso viele Dienstleister wie auch schon im Vorquartal von einem rückläufigen Auftragsvolumen berichten. Die Einschätzung der zukünftigen Geschäftsentwicklung fällt nach wie vor verhalten optimistisch aus. 22 Prozent (Vorquartal 26 Prozent) rechnen mit einem günstigeren Geschäftsverlauf, während 16 Prozent (Vorquartal 19 Prozent) pessimistisch in die Zukunft blicken. Größte Geschäftsrisiken stellen die Inlandsnachfrage sowie der Fachkräftemangel dar. Per saldo leicht negativ fallen die Beschäftigungschancen aus. 15 Prozent wollen den Personalbestand erhöhen,19 Prozent planen hingegen eine Reduzierung. www.heilbronn.ihk.de/konjunkturbericht KONTAKT Dorothee Kienzle Referentin Volkswirtschaft Telefon 07131 9677-135 E-Mail dorothee.kienzle@ heilbronn.ihk.de www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 13 --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- SEPTEMBER 2019

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