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DATENSCHUTZBOMBE HOMEOFFICE| w.news 12.2020

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12.2020 | w.news Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: DATENSCHUTZBOMBE HOMEOFFICE• Advertorial B2B Themenmagazin: Hettenbach GmbH & CO KG • BesteSeiten.de • Wirtschaftsregion Schwäbisch Hall • Stellenanzeigen

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Service + Info © saknakorn – stock.adobe.com KONTAKT Christina Nahr-Ettl Teamkoordinatorin Existenzgründung und Unternehmensförderung Telefon 07131 9677-134 E-Mail christina.nahr-ettl@ heilbronn.ihk.de AUSSERORDENTLICHE WIRTSCHAFTSHILFE NOVEMBER Finanzielle Unterstützung für Unternehmen und Selbständige, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die aufgrund des Beschlusses des Bundes und der Länder den Geschäftsbetrieb A einstellen mussten, sowie solche Unternehmen, die indirekt stark betroffen sind. Dies gilt für Unternehmen, die regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen. Für Unternehmen, die nicht direkt oder indirekt betroffen sind, aber dennoch hohe Umsatzeinbrüche im November 2020 im Vergleich zum Vorjahr haben, gibt es Hilfen im Rahmen der Überbrückungshilfe III. Gewährt werden Zuschüsse in Höhe von 75 Prozent des Umsatzes im November 2019 tageweise anteilig auf die Dauer der Coronabedingten Schließungen bis zu einer Million Euro. Zuschüsse über eine Million Euro bedürfen noch der Notifizierung und Genehmigung der EU-Kommission. Andere staatliche Leistungen wie Überbrückungshilfe oder Kurzarbeitergeld, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, müssen angerechnet werden. Soloselbstständige können als Vergleichs- DEZEMBER 2020 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 38 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

PR-BEITRAG Anzeige umsatz alternativ den durchschnittlichen Monatssatz im Jahre 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31. Oktober 2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der Monatsumsatz im Oktober 2020 oder der monatliche Durchschnittsumsatz seit Gründung gewählt werden. Wurden im November trotz der Schließung Umsätze erzielt, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet. Um eine Überförderung von mehr als 100 Prozent des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüber hinaus gehenden Umsätzen eine Anrechnung. Die Antragstellung über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe muss durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen, sind unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt. Um die von den temporären Schließungen betroffenen Unternehmen weiter zu helfen, sind eine Dezemberhilfe und eine Erweiterung der Überbrückungshilfe in Umsetzung. www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de RÜCKWIRKENDE RECHNUNGSBERICH- TIGUNG UND VORSTEUERABZUG OHNE ORDNUNGSGEMÄSSE RECHNUNG Das Bundesfi nanzministerium (BMF) hat sich erstmals zu den Voraussetzungen einer rückwirkenden Rechnungsberichtigung geäußert. Fehlerhafte Rechnungen sind grundsätzlich zu berichtigen, sollen sie (rückwirkend) zum Vorsteuerabzug berechtigen. Eine Korrektur kann entweder durch ein Rechnungsergänzungsdokument oder auch durch einen Stornobeleg sowie eine neu erteilte Rechnung mit Wirkung für die Vergangenheit berichtigt werden. Ein Rechnungsstorno hat somit nicht zur Folge, dass der Vorsteuerabzug erst im Zeitpunkt der Neuerteilung der Rechnung vorgenommen werden kann. Voraussetzung ist allerdings, dass die neu ausgestellte Rechnung eindeutig auf die ursprüngliche Rechnung Bezug nimmt. Damit eine Rechnung mit Wirkung für die Vergangenheit berichtigungsfähig ist, muss sie Angaben zum Leistenden, Leistungsempfänger, Leistungsbeschreibung, Entgelt und gesondert ausgewiesener Umsatzsteuer enthalten. Es genügt, wenn diese Angaben zwar fehlerhaft sind, aber nicht so falsch, dass sie als fehlend gelten. Dies wird in der Praxis insbesondere bei der Leistungsbeschreibung zu Problemen führen. So soll eine Rechnung über „Produktverkäufe“ nicht für die Vergangenheit berichtigt werden können, eine Rechnung über „Beratung“ bei einem Rechtsanwalt hingegen schon. Wo die Grenze zwischen ungenau und falsch liegt, ist hier nicht klar erkennbar. Dies ist insbesondere deshalb von Bedeutung, weil der Leistungsempfänger bei Erhalt der berichtigten Rechnung entscheiden muss, ob der Vorsteuerabzug im aktuellen Voranmeldungszeitraum oder durch Berichtigung der Voranmeldung des Zeitraums des ursprünglichen Rechnungseingangs geltend zu machen ist. Sofern eine fehlerhaft erteilte Rechnung als berichtigungsfähig einzustufen ist, entfaltet jegliche Berichtigung eine Rückwirkung; es besteht insoweit kein Wahlrecht. Da es sich hierbei nicht um ein rückwirkenden Ereignisses i. S. des § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO handelt geht der Vorsteuerabzug endgültig verloren, wenn bereits Festsetzungsverjährung eingetreten ist. www.revisa.de V.i.S.d.P.: Revisa GmbH & Co. KG. REVISA Neckarsulm | Heiner-Fleischmann-Str. 6 Tel. 0 71 32-958-0 | Fax 0 71 32-958-100 info@revisa.de | www.revisa.de REVISA Öhringen | Austraße 18 Tel. 0 79 41-94 88-0 | Fax 0 79 41-94 88-66 oehringen@revisa.de | www.revisa.de Stefan Schwarz, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, REVISA GmbH & Co. KG – Steuerberatungsgesellschaft. www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 39 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ DEZEMBER 2020

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