Aufrufe
vor 2 Wochen

CORONA-HILFEN DER IHK| w.news 10.2020

  • Text
  • Hettenbach
  • Stellenanzeigen
  • Bauwirtschaft
  • Beratungsunternehmen
  • Heimat
  • Weltmarktfuehrer
  • Hilfe
  • Corona
  • Ihk
  • Unternehmen
  • Heilbronn
  • Landkreis
  • Region
  • Oktober
  • Hohenlohekreis
  • Hohenlohe
  • Telefon
  • Pandemie
  • Deutschland
10.2020 | w.news Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: CORONA-HILFEN DER IHK • Advertorial B2B Themenmagazin: Das Zuhause der Weltmarktführer • Hohenlohekreis - Heimat der Weltmarktführer • Beratungsunternehmen • Bauwirtschaft • Stellenanzeigen

Newsticker Neues aus

Newsticker Neues aus Berlin und Brüssel Wachstumsstärkende Maßnahmen jetzt umsetzen Berlin. Auch die im Vergleich zu Mai stabile Steuerprognose für dieses Jahr kann nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) nicht darüber hinwegtäuschen, dass die deutsche Wirtschaft noch länger brauchen wird, um wieder aus dem Tal herauszukommen. Um die Steuereinnahmen wieder zu erhöhen, müsse das Wirtschaftswachstum wieder anspringen. Die Corona- Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen haben alle im Griff: Bürger, Unternehmen und damit natürlich auch den Staat“, kommentiert DIHK-Präsident Eric Schweitzer die aktuellen Ergebnisse der Steuerschätzung. Jetzt komme es darauf an, wachstumsstärkende Maßnahmen umzusetzen. „Denn nur über Wirtschaftswachstum können Unternehmen Wohlstand und Arbeitsplätze in Deutschland erhalten – und Bund, Länder und Kommunen wieder höhere Steuereinnahmen erzielen.“ Geplante Investitionen zügig realisieren Die Pandemie habe den Strukturwandel in zahlreichen Branchen verschärft, erläutert der DIHK-Präsident. „Wichtig ist deshalb, die im Konjunkturpaket verabredeten Investitionen zügig umzusetzen – in Forschung und Entwicklung, in Digitalisierung und in Zukunftstechnologien.“ Außerdem müssten die Exportgeschäfte wieder anlaufen. „Dafür brauchen wir wo immer verantwortbar Erleichterungen bei Geschäftsreisen, die etwa für den Verkauf oder die Wartung von Maschinen wichtig sind.“ Finanzierung wird für viele Betriebe schwieriger Viele Unternehmen stünden zudem vor Finanzierungsproblemen, gibt Schweitzer zu bedenken. „Die Verschuldungsmöglichkeiten sind bei vielen Betrieben am Anschlag.“ Wirtschaft und Politik müssen hier gemeinsam an Lösungen für die Breite des deutschen Mittelstandes arbeiten, um betriebliche Investitionen für die Zeit nach der Pandemie zu ermöglichen, schlägt er vor. jekat.christian@dihk.de Reisebeschränkungen sind auch Wirtschaftsbeschränkungen Berlin. Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben die EU-Mitgliedstaaten ihre Reisebeschränkungen zuletzt wieder deutlich und kaum koordiniert ausgebaut. Die deutsche Wirtschaft weist darauf hin, dass die damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen „weit über die Einschränkung touristischer Reisen hinausgehen“. Die Störungen im Reiseverkehr träfen „viele Unternehmen in einer wirtschaftlich sehr fragilen Phase“, stellen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und sechs weitere Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft in einem gemeinsamen Plädoyer fest. Dieses Instrument der Politik zur Eindämmung der Pandemie berge die Gefahr, wirtschaftliche Aktivitäten wie Handel und Investitionen „in große Mitleidenschaft“ zu ziehen. Ständige Änderung der Regeln steigert Unsicherheit Die Regeln für Teststrategien, Quarantänevorgaben und Reisewarnungen dürften sich nicht zu häufig und zu kurzfristig verändern, mahnen die Autoren des Papiers; zudem steigerten unterschiedliche Vorschriften in den einzelnen EU-Ländern den Informations- und Planungsaufwand für die deutschen Unternehmen insbesondere im Binnenmarkt. Die Verbände benennen die negativen Folgen der Reisebeschränkungen nicht nur für den Tourismussektor, sondern beispielsweise auch für Gastgewerbe, Handel, Veranstaltungen und Verkehr im Inland, für den internationalen Warenaustausch, weltweite Investitionen, Kontaktpflege, Wartung oder Geschäftsanbahnung. Für viele deutsche Unternehmen werde die Unmöglichkeit oder Schwierigkeit zu reisen zunehmend zum Problem beziehungsweise zum Wettbewerbsnachteil, so ihr Resümee. Erfahrungen und Bedürfnisse der Unternehmen berücksichtigen Die Wirtschaft habe „selbst das allergrößte Interesse, die Pandemie zu begrenzen und so wirtschaftliche Einschränkungen weitgehend zu vermeiden“. Für eine breite Akzeptanz politischer Maßnahmen sei es aber „gerade jetzt wichtig, die Perspektiven, Erfahrungen und Kenntnisse der Unternehmen und ihrer Verbände beim Ringen um eine abgewogene und verhältnismäßige Vorgehensweise zu berücksichtigen“. Das komplette Verbändepapier gibt es auf der DIHK-Homepage zum Download. schuppe.ivo@dihk.de Pandemie verhagelt vielen Dienstleistern das Geschäft Berlin. Die Umsätze der Dienstleister in Deutschland sind im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahresquartal um 12,5 Prozent gesunken. „Der Einbruch fällt drastisch aus“, kommentiert Ilja Nothnagel, Mitglied der DIHK-Hauptgeschäftsführung, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen. „Insgesamt fallen die Umsätze des Dienstleistungssektors auf das Niveau von 2016 zurück“, sagt Nothnagel. „Gerade weil das Geschäftsmodell der Unternehmen darauf basiert, dass viele Menschen zusammenkommen, verhagelt die Pandemie vielen Dienstleistern das Geschäft.“ Während einige wenige Branchen wie Telekommunikationsanbieter sowie Post- und Kurierdienste leicht von der Corona-Pandemie profitierten, brächen anderen Firmen im zweiten Quartal die Umsätze weg. In DIHK-Umfragen berichten laut Nothnagel 20 Prozent der Unternehmen nach wie vor von einem kompletten oder weitreichenden Stillstand ihres Geschäfts. So seien die Einschränkungen bei Geschäfts- und Privatreisen ein großer Hemmschuh für Reisebüros und Reiseveranstalter. Sie setzten im vergangenen Quartal sogar so wenig um wie zuletzt vor 20 Jahren; gegenüber dem Vorquartal sanken die Umsätze laut dem Statistischen Bundesamt um fast 90 Prozent. „Aber auch Betriebe der Unterhaltungsbranche sind enorm betroffen“, betont der DIHK-Experte. Dass Konzerte, Jahrmärkte, Club- und Kinobesuche nicht wie gewohnt möglich seien, mache den Tonstudios, Musikverlagen, Schaustellern und Lichtspielhäusern nachhaltig zu schaffen. Genauso wie den Branchen, die die Veranstaltungstechnik und die Konzertbühnen aufbauen. Auch die Werbebranche leide unter der Konsumflaute. Hier gingen die Umsätze laut Destatis um knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurück. „Insgesamt bleibt abzuwarten, inwieweit das Corona-Paket der Bundesregierung Anreize setzen kann“, so Nothnagel. „Was die Dienstleister jetzt brauchen, ist eine Nachschärfung der Überbrückungshilfen sowie eine abgewogene und verhältnismäßige Strategie bei Reisebeschränkungen.“ jekat.christian@dihk.de OKTOBER 2020 ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 30 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

THEMENMAGAZIN 10.20 HEILBRONN - FRANKEN Advertorial im Wirtschaftsmagazin w.news der IHK Heilbronn-Franken www.b2b-themenmagazin.de EHMEN ZU? em wir unsere Kräfte bündeln e der attraktivsten Regionen rspektiven. Sind Sie dabei? DAS ZUHAUSE DER WELTMARKTFÜHRER TOP THEMA HOHENLOHEKREIS – HEIMAT DER WELTMARKTFÜHRER SEITE 3 BERATUNGSUNTERNEHMEN SEITE 10 BAUWIRTSCHAFT SEITE 12 STELLENANZEIGEN DER REGION HEILBRONN-FRANKEN FÜR FACH- & FÜHRUNGSKRÄFTE SEITE 11 Foto: Hohenlohe Plus

w.news Wirtschaftsmagazin

CORONA-HILFEN DER IHK| w.news 10.2020
MEHR ALS WIRTSCHAFT| w.news 09.2020
CHANCEN IM EINZELHANDEL| w.news 07/08.2020
BEST PRACTICE| w.news 06.2020
CORONA FORDERT UND FÖRDERT| w.news 05.2020
BÜROKRATIEABBAU MIT SINN UND VERSTAND| w.news 04.2020
KRISEN ERKENNEN - FINANZIERUNG SICHERN| w.news 03.2020
KREATIVE NACHHALTIGKEITSKONZEPTE ALS CHANCE| w.news 02.2020
GIGABIT-ALLIANZ GEFORDERT| w.news 01.2020
IM REICH DER LÖWEN - GRÜNDERLAND BADEN-WÜRTTEMBERG| w.news 12.2019
VOM ÜBERWINDEN VON WIDERSPRÜCHEN| w.news 11.2019
NOTFALLPLANUNG - SICHERUNG DES UNTERNEHMENS| w.news 10.2019
GIGABIT - ALLIANZ GEFORDERT| w.news 09.2019
WIRTSCHAFT FOR FUTURE| w.news 07./08.2019
BUGA – GARTEN, GASTRO & GEWERBE| w.news 06.2019
EUROPA 2019| w.news 05.2019
AUTONOMES FAHREN| w.news 04.2019
FACHKRÄFTEGEWINNUNG| w.news 03.2019
DATENSICHERHEIT MIT BLOCKCHAIN-TECHNOLOGIE| w.news 02.2019
ARBEITSWELT 4.0 SCHAFFEN WIR| w.news 01.2019
DIE ENERGIEWENDE. SCHÖNE BESCHERUNG FÜR UNTERNEHMEN| w.news 12.2018
HANDEL IM WANDEL| w.news 11.2018
WEGE IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT| w.news 10.2018
DIGITALISIERUNG DER ENERGIEWENDEN| w.news 09.2018
HEILBRONN-FRANKEN – EINE REGION IN BEWEGUNG| w.news 07/08.2018
HANDELSKRIEGE – EINE SCHLECHTE IDEE| w.news 06.2018
UNTERNEHMENSKULTUR UND FÜHRUNG| w.news 05.2018
CYBERANGRIFFE| w.news 04.2018
FACHKRÄFTEMANGEL REDUZIEREN| w.news 03.2018
BREXIT UND ZOLL| w.news 02.2018
WÜNSCHE UND FORDERUNGEN DER WIRTSCHAFT AN DIE POLITIK| w.news 01.2018
START-UPS | w.news 12.2017
MOBILITÄTSKONZEPTE DER ZUKUNFT | w.news 11.2017
MOBILITÄT IM WANDEL | w.news 10.2017
IHK-WAHL | w.news 09.2017
DIGITALISIERUNGSREALITÄTEN IN KMU | w.news 07-08.2017
HEILBRONNER WEG | w.news 06.2017
BILDUNGSMESSE | w.news 06.2017
LEBEN 4.0 | w.news 06.2017
VERKEHRSINFRASTRUKTUR | w.news 03.2017
ARBEITEN 4.0 | w.news 02.2017
UNTERNEHMENSNAHE DIENSTLEISTUNGEN | w.news 01.2017
ENERGIE + UMWELT | w.news 12.2016
INFORMATIONSSICHERHEIT| w.news 11.2016
FORSCHUNG + ENTWICKLUNG | w.news 10.2016
Exportregion Heilbronn-Franken | w.news 09.2016
Flüchtlinge | w.news 07-08.2016
Holzwirtschaft | w.news 06.2016
Digitalisierung | w.news 05.2016
CSR – Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung | w.news 04.2016
Konjunktur | w.news 03.2016
Fair Trade | w.news 02.2016
Flüchtlinge | w.news 01.2016
Digitalisierung | w.news 12.2015
Kreativwirtschaft | w.news 11.2015
Technologietransfer| w.news 10.2015
Trends in der Personalarbeit| w.news 09.2015
Duale Ausbildung | w.news 07-08.2015
Inklusion + Integration | w.news 06.2015
Diversität| w.news 05.2015
Exportregion Heilbronn-Franken| w.news 04.2015
Bildungsmesse Heilbronn | w.news 03.2015
Recycling + Upcycling | w.news 02.2015
Technologie der Zukunft | w.news 01.2015
Saisongeschäft | w.news 12.2014
Familienunternehmen | w.news 11.2014
Heilbronner Weg | w.news 10.2014
Mode & Design | w.news 09.2014
Freizeit & Tourismus| w.news 07-08.2014
Kult(o)ur | w.news 06.2014
Stadtentwicklung | w.news 05.2014
Wirtschaftskriminalität | w.news 04.2014
Kommunikation | w.news 03.2014
Patente + Erfinder | w.news 02.2014
Wirtschaftsfaktor Automobil | w.news 01.2014
Exportregion Heilbronn-Franken | w.news 12.2013
Datenschutz | w.news 11.2013
Energie | w.news 10.2013
Technologietransfer in der Wirtschaft | w.news 09.2013
Sponsoring | w.news 07-08.2013
Forschen, Entwickeln - Querdenken | w.news 06.2013
Investieren in Wachstum | w.news 05.2013
IHK-Bildungsmesse | w.news 04.2013
Handel goes mobile | w.news 03.2013
IHK-Jahresthema: Infrastruktur - Wege für morgen | w.news 02.2013
Lifestyle & Design | w.news 01.2013
Kommunikation im Unternehmen | w.news 12.2012
Hightech-Region Heilbronn-Franken | w.news 11.2012
Bildungslandschaft Heilbronn-Franken | w.news 10.2012
IHK-Wahl zur Vollversammlung | w.news 09.2012
Freizeit, Tourismus, Kultur | w.news 07-08.2012
10 Jahre IHK-Bildungsmesse | w.news 06.2012
Frauenpower - weibliche Führungskräfte | w.news 05.2012
Online-Handel | w.news 04.2012
Konjunktur in der Region | w.news 03.2012
Energie + Rohstoffe für morgen | w.news 02.2012
Kreative in der Region | w.news 01.2012
Werbung + Kommunikation | w.news 12.2011

Über uns


Monatlich erscheint das von der IHK Heilbronn-Franken herausgegebene und von uns verlegte Wirtschaftsmagazin w.news, das unser Advertorial B4B Themenmagazin (bis 12.2015 Verlagsjournal wirtschaftinform.de) zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen enthält. Das Wirtschaftsmagazin w.news wird hier gleichzeitig als Online-Magazin publiziert.