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BILDUNGSMESSE | w.news 06.2017

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05.2017 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: BILDUNGSMESSE • IHK-WAHL • Advertorial B4B Themenmagazin

05.2017 B4B

05.2017 B4B THEMENMAGAZIN PERSONALANZEIGEN Wir erweitern unser Team am Standort Heilbronn und suchen einen VERSORGUNGSINGENIEUR/TGA-TECHNIKER (W/M) ALS PROJEKTREALISIERER Referenznummer: ZEAG-052017 Aufgabenschwerpunkte Anforderungsprofil • Projektrealisierung/-management - Bau von Erzeugungsanlagen und Wärmenetzen - Betreuung von Bauprojekten (Gewerbeimmobilien sowie Wohnbau) • Einholung und Bewertung von Angeboten, Vergabe von Leistungen sowie technische und kommerzielle Abwicklung mit Lieferanten und Nachunternehmern • Verantwortung für den gesamten Prozess von der Planung, Realisierung und Bauüberwachung bis zur Abnahme • Sicherstellen der reibungslosen, termin- und kostensicheren Realisierung von Projekten • Ableitung von Konzepten, Grundsätzen und Standards aus realisierten Projekten • Mitwirkung bei der Entwicklung von Dienstleistungsprodukten und der Beratung von Kunden • Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Studium im Bereich Versorgungstechnik, Bauingenieurwesen oder eine Weiterbildung zum Techniker (m/w) mit dem Fokus Versorgungstechnik und Gebäudemanagement mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung • Erfahrung in der Realisierung von versorgungstechnischen Anlagen sowie Leitung von Bauvorhaben • Weiterhin weisen Sie fundierte Kenntnisse in der Prozessleittechnik auf und haben praktische Erfahrung im Projektmanagement • Umfangreiche Kenntnisse in der Haustechnik, Kundenbetreuung, Facility Management und des Energiemarktes sind von Vorteil • Ausgeprägte Dienstleistungsorientierung, Kommunikationsstärke, Selbständigkeit und Organisationstalent • Fahrerlaubnis Klasse B • Sicherer Umgang in der Anwendung von MS-Office-Produkten und CAD Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen vorzugsweise per E-Mail an: personal@zeag-energie.de oder per Post an: ZEAG Energie AG, Personalabteilung, Weipertstraße 41, 74076 Heilbronn Auskünfte erteilt Frau Christina Bachmann unter Telefon 07131 610-2123. Weitere Informationen unter www.zeag-energie.de Projektassistent (m/w) Als unser Teammitglied ist Ihr Einsatzgebiet die Organisation und Koordination von Eigen- wie auch Kundenprojekten. Hierbei unterstützen Sie die Geschäftsleitung bei der kaufmännischen Auftragsabwicklung und Kontrolle und sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Organisieren und Kommunizieren – bei uns können Sie Ihr ganzes Potential entfalten. Als unser idealer Mitarbeiter (m/w): • haben Sie eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung oder ein praxisorientiertes Studium sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung • bringen Sie eine sorgfältige Arbeitsweise sowie ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Eigeninitiative mit • haben Sie gute Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik sowie gute Englischkenntnisse • sind Sie sicher im Umgang mit MS-Office • sind Sie ein guter Teamplayer. Das bieten wir Ihnen: • einen Arbeitsbereich, in dem selbstständiges Arbeiten groß geschrieben ist • eine Atmosphäre, die sowohl professionell in der Arbeitsweise als auch freundschaftlich im Umgang miteinander ist • die Arbeit in einem dynamischen Team • die Tätigkeit für internationale Kunden • abwechslungsreiche Projekte. Bewerbung Senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Arbeitsbeispiele, Gehaltsvorstellung) bevorzugt per E-Mail an Elke Binnig (personal@hettenbach.de). www.hettenbach.stelleninfos.de 12 www.b4b-themenmagazin.de Advertorial

B4B THEMENMAGAZIN 05.2017 SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN IM APRIL WURDE DER NEUE 50-EURO-SCHEIN EINGEFÜHRT Am 4. April 2017 wurde der neue 50-Euro-Schein in Umlauf gebracht. Für die Geld- und Wertdienstleister stand damit viel Arbeit an. „Deutschlandweit mussten nach und nach rund 2 Mrd. Scheine ausgetauscht werden. Nach den Praxiserfahrungen mit der schwierigen Einführung der 5-Euro-Banknote im Jahr 2013, verliefen bereits die Einführung der 10- sowie 20-Euro-Banknoten in den letzten Jahren weitgehend problemlos. „Besonders bei solchen großen Veränderungen wie einer Neueinführung von Banknoten, zeige sich, wie wichtig ein funktionierender Bargeldkreislauf für die Wirtschaft und den Konsumenten sei“, so Michael Mewes, Vorsitzender der BDGW. istockphoto.com © zoranm Wie vielschichtig die Prozesse im Einzelnen sind, werde in der Regel von der Öffentlichkeit und den Konsumenten nicht wahrgenommen. Auch die Mehrkosten für die Wertdienstleister, beispielsweise durch zeitintensives „Auffächern“ der druckfrischen Banknoten, dürfen nicht vernachlässig werden. Dies sei notwendig, damit die neuen, aber zum Teil schon jahrelang gelagerten Banknoten in der von den Kunden an den 60.000 Geldautomaten geforderten Anzahl ausgegeben werden können und nicht „verkleben“. Dies sei ein Mehraufwand, der den Kunden in Rechnung gestellt werden müsse. Die in der BDGW organisierten Wertdienstleister haben die größte Last bei der logistischen Umsetzung der Umstellung getragen und für eine rasche und sichere Verteilung der Noten an Banken und den Handel sowie für die Befüllung der Geldausgabeautomaten mit der neuen Banknote gesorgt. Bargeld ist das wichtigste Zahlungsmittel in Deutschland. Es ist das preisgünstigste Zahlungsmittel für den Handel. Für den Verbraucher anonym, effizient und leicht verfügbar. Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Es dient auch der Wertaufbewahrung. Der Euro ist in vielen Ländern der Erde eine wichtige und anerkannte „Ersatzwährung“. www.bdgw.de BEITRAGSFUSS ZUR GESETZLICHEN UNFALLVERSICHERUNG VBG SINKT ZUM VIERTEN MAL IN FOLGE Für über eine Million VBG-Mitgliedsunternehmen sinkt der Beitragsfuß 2016 gegenüber dem Vorjahr. Der VBG-Vorstand hat am 06. April 2017 entschieden: Der Beitragsfuß der Umlage für Pflicht- und freiwillig Versicherte sinkt gegenüber dem Vorjahr auf 3,90 Euro (2015: 4,00 Euro). Der Beitragsfuß konnte damit zum vierten Mal in Folge seit 2014 gesenkt werden. Gründe dafür sind die vorausschauende Finanzplanung der VBG und die gute Wirtschaftslage in den Mitgliedsunternehmen. Für zahlreiche Kleinunternehmen gilt der Mindestbeitrag. Die VBG-Vertreterversammlung, das höchste Selbstverwaltungsgremium der VBG, hat den Mindestbeitrag 2016 auf 48 Euro (2015: 48 Euro) festgelegt. Er bleibt damit unverändert gegenüber dem Vorjahr. Die VBG finanziert durch den Beitrag der Mitgliedsunternehmen die Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Rehabilitation und Entschädigung. Die Kunden der VBG zahlen jedoch nur so viel wie nötig. Lastenverteilung Der Beitragsfuß zur Lastenverteilung nach Entgelten beträgt 2,1649 Euro je 1.000 Euro Entgeltsumme, wobei für die Lastenverteilung nach Entgelten 2016 ein Freibetrag von 209.500 Euro Arbeitsentgelt gilt. Der Beitragsfuß zur Lastenverteilung nach Neurenten liegt bei 0,3374 Euro je 1.000 Beitragseinheiten. Ein Freibetrag zur Lastenverteilung nach Neurenten ist nicht vorgesehen. SICHERHEIT IM UNTERNEHMEN www.vbg.de Nach Ende eines Kalenderjahres legt die VBG die Aufwendungen auf alle Beitragspflichtigen um. Der Beitrag wird nach der gemeldeten Entgeltsumme, nach der Gefahrklasse des Unternehmens und dem Beitragsfuß berechnet. Der Beitrag für die freiwillige Versicherung im Ehrenamt beträgt für 2016 und 2017 je Versicherungsverhältnis 3,20 Euro. www.asw-bw.com www.bdgw.de www.bdsw.de www.bhe.de www.secupedia.info www.vbg.de www.vsw.de www.wirtschaftsschutz.info Advertorial www.b4b-themenmagazin.de 13

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