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AUTONOMES FAHREN| w.news 04.2019

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04.2019 | Wirtschaftsmagazin der IHK Heilbronn-Franken. Themen: Autonomes Fahren• Große Arbeitgeber • Advertorial B4B Themenmagazin

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Titel © Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH entwicklung Neckarbogen“ arbeiten Wissenschaftler des Kompetenzzentrums Logwert in Zusammenarbeit mit der Bundesgartenschau 2019 GmbH und der Stadt Heilbronn an der Stadtlogistik von morgen. Im Mittelpunkt steht dabei ein autonom fahrendes Lieferfahrzeug, das während der Bundesgartenschau Bewohner der Stadtausstellung, Gastronomiebesucher und Gäste mit Waren versorgt und auch bestimmte Abfälle entsorgen kann. Die Stadtausstellung dient als Testfeld für die Erforschung und Erprobung von innovativen logistischen Lösungen und deren gesellschaftlichem Nutzen und Akzeptanz. Im Mittelpunkt stehen dabei der testweise Betrieb und die Untersuchung der grundsätzlichen Eignung von fahrerlosen, elektrisch angetriebenen Transportfahrzeugen zur Versorgung und Entsorgung der Stadtausstellung auf der Buga in Heilbronn. Die Buga steht damit sinnbildlich für typische Zukunftsherausforderungen der urbanen Logistik auf der „letzten Meile.“ Die Ziele BUGA:log zielt darauf ab, durch Effizienzsteigerung und Bündelung mittel- bis langfristig den Verkehr in Stadtquartieren sowie die Verkehrsbedürfnisse der Bewohner zu reduzieren und Quartiere nachhaltig zu entwickeln. Das Kompetenzzentrum Logwert übernimmt im Projekt BUGA:log neben der Projektleitung die Entwicklung und Umsetzung der logistischen Anwendungsfälle sowie den Aufbau eines Interaktionskonzepts zwischen Fahrzeug und Umgebung. Das Kompetenzzentrum für urbane Wertschöpfung und Logistik Logwert ist eine Kooperation zwischen dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (Fraunhofer IAO) und der Hochschule Heilbronn. Bei der Bundesgartenschau werden im Rahmen des Reallabor BUGA:log fahrerlose, elektrisch angetriebene Transportfahrzeuge zur Versorgung und Entsorgung getestet. Das Reallabor BUGA:log ist dabei als partizipativer Technikentwicklungsprozess angelegt. Es wird besonderer Wert auf die Teilnahme und Beteiligung der Bürger und die Interaktion zwischen autonomem Fahrzeug und Umgebung gelegt. Insbesondere gilt es, der Diversität der Bevölkerung in urbanen Räumen gerecht zu werden. Bereits im Vorfeld wurden in Workshops und Informationsveranstaltungen Ideen entwickelt und diskutiert und in qualitativen Interviews gezielt Personen befragt. Während der Bundesgartenschau ist eine umfassende Begleitforschung mit verschiedenen Akzeptanzstudien vorgesehen. Die Ergebnisse dienen dazu, nachhaltige Wege der Akzeptanzschaffung zu erarbeiten und diese reproduzierbar auszugestalten. APRIL 2019 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 24 ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- www.heilbronn.ihk.de

TESTFELD AUTONOMES FAHREN Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg hat unter Beteiligung der Hochschule Heilbronn bereits offiziell seinen Betrieb aufgenommen. Es bietet eine einzigartige Forschungsumgebung in Baden- Württemberg und integriert in Heilbronn diverse Kreuzungen, ein Parkhaus und auch die Buga 2019 mit einem „Real-Labor für Autonome Logistik“ der Hochschule Heilbronn. Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF-BW) können Firmen und Forschungseinrichtungen zukunftsorientierte Technologien und Dienstleistungen rund um das vernetzte und automatisierte Fahren im alltäglichen Straßenverkehr erproben, etwa automatisiertes Fahren von Autos, Bussen oder Nutzfahrzeugen wie Straßenreinigung oder Zustelldienste. Zudem lassen sich die regulatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen fortschreiben. Dafür wurden in der Aufbauphase unter anderem Verkehrsflächen unterschiedlichster Art vorbereitet, hochgenaue 3-D-Karten erzeugt sowie Sensoren zur Echtzeiterfassung des Verkehrs und dessen Einflussfaktoren installiert. Für Konzeption, Planung und Aufbau des Testfelds stellte das federführende Verkehrsministerium 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Aufbau des Testfelds ist 2016 begonnen worden, die Inbetriebnahme erfolgte im Mai 2018. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) und das Verkehrsministerium (VM) fördern die Forschung auf dem Testfeld mit dem Projekt „smart mobility“ mit weiteren 2,5 Millionen Euro. Über das Konsortium Konzeption, Planung und Ausbau des Testfelds „Autonomes Fahren Baden-Württemberg“ wird von einem Konsortium aus dem FZI Forschungszentrum Informatik, der Stadt Karlsruhe, dem Karlsruher Institut für Technologie, der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, der Hochschule Heilbronn, der Stadt Bruchsal sowie weiteren assoziierten Partnern des Testfelds umgesetzt. Testfeldbetreiber ist der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV). Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg stellte dafür dem Konsortium 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das Konsortium sowie die assoziierten Partner und Industriepartner bringen zusätzlich Eigenmittel in das Vorhaben ein, in dessen Rahmen ein technologieoffenes und von Einzelunternehmen unabhängiges Testfeld für das vernetzte und automatisierte Fahren in Baden-Württemberg entstehen wird. www.kurz-recycling.de www.heilbronn.ihk.de ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 25 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- APRIL 2019

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